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Nach einem Verbot durch das zuständige Regierungspräsidium in Karlsruhe (wir berichteten), dass an Schulen keine Masken getragen werden dürften, bzw. nicht ohne Sondergenehmigung, erteilte nun das grüne Kultusministerium von Baden-Württemberg dem eine Absage.

Das Ministerium teilte mit, dass der individuelle Gesundheitsschutz Vorrang habe. Nun kam allerdings gerade vor einigen Tagen eine neue Studie heraus, welcher nach es als möglich erscheint, dass Maskenträger häufiger mit Covid19 „infiziert“ waren, als Menschen, die keine Masken trugen (wir berichteten). Ob das Regierungspräsidium in Karlsruhe nun seine Anweisung zurücknehmen muss, ist aktuell noch nicht beantwortet. Die dpa fragte nach, man verwies aber nur auf eine Mitteilung des Kultusministeriums.

Der stellv. bildungspolitische AfD-Fraktionssprecher von Baden-Württemberg, Hans-Peter Hörner, hat Kultusministerin Schopper (Grüne) aufgefordert, die Drangsalierung von Schülern zu unterlassen:

„Alle Studien haben belegt, dass Masken nicht vor Corona schützten, sondern gar Kinder in ihrer Entfaltung und emotionalen Entwicklung schädigten. Dennoch will Schopper in der totalitären Manier ihres Parteifreundes Lucha wieder auf dieses Mittel zurückgreifen und hat der Entscheidung des Regierungspräsidiums Karlsruhe, nämlich für die Freiheit, eine Absage erteilt. Das ist nicht hinnehmbar. Wir fordern die Eltern auf, sich gegen diese Bevormundung zu stemmen. Damit unterstreicht Schopper erneut unsere Einschätzung, dass sie für unseren Bildungsstandort einen Risikofaktor darstellt.“

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