Andreas JurkaAndreas Jurka

In den letzten 24 Stunden drehte sich bei den nicht „systemtreuen“ Medien alles um den mutmaßlichen Angriff auf den Augsburger Stadtrat Andreas Jurca von der AfD. Neben Hass und Hetze in den sozialen Medien gibt es aber auch berechtigte Kritik bzgl. einiger Widersprüche aus Jurcas Schilderung. Die AfD schweigt dazu, darum forschen wir erst recht nach.

Vorab möchten wir unmissverständlich mitteilen, dass wir durchaus sehen, dass Andreas Jurca verletzt ist. Wir wünsche ihm eine schnelle Genesung und alles Gute. Auch ist es an dieser Stelle nicht unsere Intention, ihn als Lügner darzustellen oder seine Aussagen zu widerlegen. Seine Schilderungen haben aber Fragen aufgeworfen, die durchaus gegen ihn, bzw. seine Aussagen verwendet werden können. Sowohl medial, als auch beispielsweise von der Polizei bei den anstehenden Ermittlungen. Darum war es unsere Intention hier Klarheit zu schaffen. Daher stellten wir nicht nur schon gestern Abend eine Anfrage an die Pressestelle der Polizei Nordschwaben, sondern auch heute Vormittag an seine Fraktion, sowie an nahestehende AfD-Abgeordnete auf Landes- und Bundesebene. Da wir keine Antwort erhielten und diese Fragen nun nicht aus der Welt schaffen konnten, verlegen wir die Debatte in die Öffentlichkeit. Doch keineswegs, um Herrn Jurca oder gar der AfD (welche übrigens fünf von acht unserer Redakteure wählen, mich eingeschlossen) zu schaden, sondern um die Ungereimtheiten zu klären. Denn es sind schwere Anschuldigungen, die Herr Jurca erhebt. Und ja, wir wissen, dass es diese Migrantengewalt gibt, auch wissen wir, dass es diese linke Gewalt gibt. Das sind Tatsachen. Sogar rechte Gewalt gibt es, das wird niemand leugnen können. Hier ist es eher ein Aufruf zur Zusammenarbeit. Denn unserem tiefsten Empfinden nach, verbindet Politiker und Journalisten eines: Wir sollten einzig und allein der Wahrheit verpflichtet sein. Das klappt auf beiden Seiten aber selten. Doch hier finde ich es besonders wichtig. Und genau darum schreibe ich diesen Artikel, um Herrn Jurca zur Beantwortung der offenen Fragen zu bewegen. Ich glaube an Menschen, ich glaube sogar an die AfD – wenn mir diese Aussage gestattet ist – aber offene Fragen müssen geklärt werden. Und ich glaube, dass wir das hinbekommen. Melden Sie sich gerne, Herr Jurca. Wir sind nicht Ihre Feinde.

Auf Twitter machte nach den Berichten über einen vermeintlichen Angriff auf Andreas Jurca ersteinmal die Falschmeldung die Runde, dass es sich in „Wahrheit“ um eine Kneipenschlägerei gehandelt habe. Doch das hinkte schon daran, dass keiner der beiden dort verwickelten Täter im selben Jahrgang war wie Herr Jurca. Dies bestätigte inzwischen auch die zuständige Polizeidienststelle: „Zudem können wir mitteilen, dass es sich bei der Presseinformation Nr. 1854 vom 13.08.2023 nicht um den oben genannten Vorfall handelt. Die weiteren Fragen sind aktuell Gegenstand der Ermittlungen.“

Ekelhafter und menschenverachtender ist dabei schon die Art der Aussagen, die Andere getroffen haben. Dabei hieß es beispielsweise bei einem Twitter-User: „Natürlich gibt es in diesem Land Meinungsfreiheit. Man muss nur eben mit den Konsequenzen leben.“ Verachtender geht es kaum. Und da muss man sich wirklich fragen, welche Seite eigentlich tatsächlich der Feind von Demokratie und Freiheit ist. Wir kennen die Antwort!

Ansonsten sind die Schilderungen aus dem Deutschlandkurier ja allen sicherlich bestens bekannt, so dass wir nicht noch einmal erwähnen müssen, was Andreas Jurca dort erwähnt hat. Auf einige Dinge möchten wir aber nicht nur, sondern müssen wir sogar eingehen. Denn sie wirken unstimmig und bisher hat sich der bayerische Landtagskandidat geweigert, unsere berechtigten Fragen zu beantworten. Denn diese haben wir uns nicht alleine „ausgedacht“, sondern sie finden sich auch zu Hauf in den sozialen Medien. Und zwar sowohl von sonst der AfD wohlgesonnenen Journalisten und Medientreibenden, als auch von zahlreichen Privatpersonen. Diese Fragen sind berechtigt und verdienen eine Aufklärung.

Erst einmal sagt Andreas Jurca beim Interview mit seiner Parteikollegin aus, dass es sich um Südländer handeln sollte. Damit würde er nicht Italiener und Spanier meinen und verweist – ohne dass er es ausgesprochen hat – auf den arabischen und vllt. türkischen Raum. Das ist auch nicht unrealistisch, gucken wir uns die Kriminalstatistiken der einzelnen Länder an. Es soll eine Gruppe gewesen sein, deren Größe er nicht genau bestimmen konnte. Aber von zweien könne er sagen, dass es Südländer waren. Vor dieser „Korrektur“ überlegte er im Interview kurz. Interessant sind dabei vor allem zwei Sachen.

  1. Er sprach von einer Gruppe, wo er nicht genau wusste, wie groß sie ist. Doch er war nicht allein. Sein Parteikollege wurde auch angegriffen, war aber nicht so schwer verletzt wie er. Auch wenn Andreas Jurca Gedächtnisausfälle wegen vermeintlicher „Ohnmacht“ gehabt haben soll – wir nennen das im Kampfsportjargon „angeklingelt sein“ -, dann müsste doch sein Kollege auch eine Schätzung abgegeben haben. Hat er seitdem nicht mit ihm gesprochen? Das ist doch unwahrscheinlich. Er müsste doch eine Schätzung abgeben können, wie viele es waren.
  2. Beim heute um 14:58 Uhr erschienenen Polizeibericht, den wir (so viel Stolz sei uns gegönnt) als erste in den sozialen Medien geteilt haben, heißt es, dass es zwei Angreifer waren. Wo sind die Anderen hin? Vielleicht ein Missverständnis oder ungeschickte Formulierung? Möglich.

Die Frage ist zu Punkt 2 hier vor allem, können zwei Menschen zwei andere Menschen so zurichten, wenn einer sich wehrt? Unwahrscheinlich. Aber AUCH möglich. Wären es zwei Angreifer gewesen, wie die Polizei schreibt, dann wäre es möglich, dass man diese nicht findet. Wäre es eine Gruppe, dann wäre das zwar auch möglich, aber eher unwahrscheinlich, dass im Zusammenhang mit sicherlich erfolgten Nahbereichsfahndungen keine Personen gefunden wurden. Siehe dazu Polizeiberichte aus ganz Deutschland jeden Tag. Wir lesen Hunderte, teilweise Tausende jeden Tag. Und da werden auch Linke gefunden, ob man das jetzt wahr haben möchte oder nicht.

Kommen wir aber zu den Verletzungen. Er soll nicht wirklich wissen, was mit seinem Bein passiert ist? Er sprach erst von einer Fraktur des Sprunggelenks, ruderte dann aber zurück, wie das wirklich heißt? Entschuldigung, aber wenn mich ein Arzt behandelt, dann sagt er mir hinterher, was los ist. Dass man zu einem Stunden vorher geplanten Interview dann nichts sagen kann, das erscheint in der Tat unglaubwürdig.

Er hat aber auch im Gesicht Verletzungen erlitten. Doch es traf irgendwie nur die Augen. Auf der Straße soll jemand ihm die Hand gegeben haben und dann hagelte es von mehreren Personen, darunter auch dem „Handgeber“ Schläge? Der hätte mit Boxhandschuhen sicherlich nicht die Hand gegeben. Denn auch hier sind zwei Dinge verwunderlich:

  1. Es wurden nur die Augen getroffen. Weder Nase, Mund, noch Stirn weißen Verletzungen auf. War das Präzisionsarbeit? Ich betreibe selbst seit über 38 Jahren Kampfsport, habe im Ring meinen Mann gestanden, genauso aber auch auf dem „Acker“ nach der zweiten Halbzeit und war auch in vielen Schlägereien verwickelt. Ich habe, um es auf deutsch zu sagen, auf die Fresse bekommen, aber auch auf die Fresse gehauen. Sowas, wie Herrn Jurca habe ich allerdings noch nie gesehen. Und es erscheint mir unwahrscheinlich. Ich habe zahlreiche Menschen gefragt (22), was sie dazu meinen. Einer konnte sich das vorstellen, alle anderen nicht. Darunter waren 11 ehemalige oder aktuelle Profikämpfer.
  2. Es gibt keinen Cut und keine Platzwunden. Möglicherweise wurden sogenannte „Bengels Bandagen“ benutzt, sagte einer. Aber wohl eher nicht, vor allem, da die Hand gegeben wurde und dieser „Handgeber“ einer der Täter gewesen sein soll. Ohne Bandagen verursachen aber mehrere und permanente Faustschläge auf die Augen und auf das Jochbein derartige Platzwunden und Cuts. Das kann glück gewesen sein, dass das nicht so war, aber in Zusammenhang mit Punkt 1 sehr unwahrscheinlich.

Dann reden wir doch einmal über sein Sprunggelenk. Keine Ahnung hat er wohl, ob das jetzt gebrochen war oder nicht. Aber alle derartigen Sprunggelenkverletzungen, die so eine Schienung benötigen, lassen einen zumindest ohne Koks oder Anderes nicht so ohne weiteres wieder rumlaufen und erst am nächsten Tag ins Krankenhaus gehen. Jeder, der schon einmal einen Bänderriss im Knöchel gehabt hat, wird dies bestätigen und auch davon berichten können.

Hinzu kommt, dass dies ausgerechnet beim faktenfernen Deutschlandkurier berichtet wurde, der nicht unbedingt für seine Qualität bekannt ist. Wir fragten bei mehreren Abgeordneten des Landes Bayern an, erhielten jedoch keine Antwort. Auch bei Bundestagsabgeordneten der AfD aus Bayern fragten wir nach, dort hieß es von lediglich einem Abgeordneten persönlich auf unsere Anfrage: „Na ja…“ Ehrlich, das ist alles. Ebenfalls fragten wir bei der Fraktion der AfD in Augsburg nach, dessen Vorsitzender Andres Jurca ist. Wir erhielten nach Ablauf der Frist keine Antwort, um das abschließend zu klären. Ein geschwärzter Bericht des Krankenhauscheins hätte da sicherlich alle Missverständnisse aus der Welt geschafft, das erfolgte aber bis Ablauf der gesetzten Frist nicht. Niemand will sich zu den Unklarheiten äußern. Und ganz ehrlich gesagt: Das sind noch nicht mal alle Widersprüche. Ein paar behalten wir uns vor.

Die AfD und Andreas Jurca hätten diese Unklarheiten ohne Zweifel klären können, in dem sie einfach auf unsere zahlreichen Anfragen reagieren können. Das taten sie aber nicht. Wenn nichts gesagt wird, kann nichts berichtet werden. Das ist das Credo vieler Parteien. Doch wir sind recht nah an der AfD und bekannt dafür, dass wir keine Fake-News verbreiten. Das weiß man sogar in Bayern. Doch man entschied sich zu schweigen. Genau darum veröffentlichen wir trotzdem.

Wir fordern ein Videointerview mit Andreas Jurca zu den Vorfällen. Alles Andere überzeugt hier leider nicht. Denn es könnte zahlreiche andere Ursachen für die Verletzungen geben. Einen Verkehrsunfall, eine Inszenierung (mit Boxhandschuhen), etc. Solange uns Andreas Jurca diese Frage nicht beantwortet, schweben diese Fragen leider im Raum. Und wir denken, das schadet der AfD, welche hier von Bundesebene aus ein Machtwort sprechen sollte.

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13 Gedanken zu „Andreas Jurca (AfD) – Wurde der Abgeordnete wirklich angegriffen?“
  1. Es mag Ungereimtheiten geben. Was ich mir aber sehr schwer vorstellen kann ist, dass sich Herr Jurca selber so zugerichtet hat oder jemanden beauftragt hat, der ihn so zurichtete. Ich kann mir auch keinen Unfall vorstellen, bei dem jemand so auf sein Gesicht fällt, dass er schön symmetrisch zwei veritable Veilchen kriegt. Kopftreffer führen nicht automatisch zu Platzwunden. Konnte man z.B. gut bei Axel Schulz sehen.
    Was ich mir vorstellen könnte, dass Jurca von zwei Leuten festgehalten wurde und ihm dann ganz gezielt ins Gesicht geschlagen wurde. Aber das ist Spekulation. Andererseits sind die im Artikel genannten „Ungereimtheiten“ auch zum Teil Spekulation, die darüber hinaus teilweise auch der allgemeinen Lebenserfahrung widersprechen.
    Zu der Nichtantwort auf Presseanfragen: Auch wenn das Ihren journalistischen Stolz kränkt, Presseanfragen MÜSSEN NICHT beantwortet werden, es besteht keine irgendgeartete Auskunftspflicht.
    Aber erstens hat Jurca derzeit wohl andere Probleme, als sich mit Presseanfragen zu befassen. Zweitens lehrt die bisherige Erfahrung, dass die Presse selten mal positiv oder auch nur mitfühlend über solche Vorfälle berichtet, wenn es um ein AfD-Mitglied geht. Und drittens möchte so mancher, vielleicht auch Herr Jurca, dann als Opfer nicht noch Hass und Häme auf sich ziehen, indem das Ganze große Kreise zieht.

    1. Das mit den Platzwunden ist im Artikel ausführlich erklärt. Dies greifen laut Bild auch aktuell Ermittler auf. Und wir glauben, mehr Lebenserfahrung als von aktuellen und ehemaligen Profikämpfern, den Boxerfahrungen der Autoren Michels und Prochaska, sowie Infos zu derartigen Verletzungen aus der Hooliganszene, geht nicht. Von zwei Leuten festgehalten, während es laut Polizei nur zwei waren? Hmmm, zumal er nichts davon mitteilt, sondern Gegenteiliges behauptet. Die Verletzungen entsprechen nicht seinen Schilderungen, das ist Fakt. Und was die Presse betrifft, so sollte man doch dem Magazin eine Antwort geben, welches gerade zur AfD immer fair ist, oder? Und nicht mit unbekannten YouTubern sprechen, die selbst unter der AfD einen hetzerischen ruf haben.

  2. Die Analyse ist unvollständig. Man kann nicht nur so herangehen, dass man einen bestimmten Handlungsablauf in seiner Wahrscheinlichkeit einschätzt und zu dem Ergebnis kommt, dass er nicht sehr wahrscheinlich ist. Man muss auch die denkbaren Alternativen damit vergleichen. Und das fehlt hier ganz. Wie sonst soll denn Jurca zu seinen Verletzungen gekommen sein? Hat er sich selbst geschlagen? Lächerliche Vorstellung. Ein Unfall scheidet bei der Art der Verletzung auch mehr oder weniger aus. Also wie soll das denn zustandegekommen sein, was wir auf dem Foto sehen? Wenn es dazu keine plausiblen alternativen Überlegungen gibt, dann müssen wir wohl seiner Darstellung glauben. Im übrigen: Ich habe auch Kampfsport gemacht, als ich jung war; und ich habe keine Ahnung wie Kampfsportler dazu kommen, die Verletzung bei den Augen als unwahrscheinliches Ergebnis eines Kampfs anzusehen.

    1. Vermutlich ist es die Erfahrung, die diese Kampfsportler haben. Alternativen, wie es zu diesen Verletzungen gekommen sein kann, gibt es. Und wir sind da auch eng mit vielen AfDlern aus Bayern gerade in Kontakt, die Herrn Jurca irgendwie nicht mögen. Und ich widerspreche, auch durch einen Unfall kann das zustandegekommen sein, dies ist sogar eine der Theorien, die wir nicht unbegründete gerade nachgehen. Es wird definitiv aufgeklärt und wir sind uns sicherer als zuvor, dass Herr Jurca die Unwahrheit sagt.

    2. Gebrochenes Sprunggelenk, garantiert isser nur von der Leiter gefallen, anschliessend von seiner Alten vermöbelt. Sah noch eine weiteres Bild von J., wo sich die Hämatome über das ganze Gesicht verteilten. Bestimmt Schminke. Im Ernst-er kann froh sein, wenn im Gelenk u. den Gesichts/Schädelstrukturen nichts rück bleibt, spez. im neurolog. Bereich. Bewusstseinslosigkeit/eintrübung scheinen bei o. g. Spekulationen keine Rolle zu spielen-nadann.

      1. Das Foto, wo die Hämatome angeblich über das ganze Gesicht verteilt sein sollen, würde ich gerne sehen. Ansonsten hat unsere Analyse Bestand und wurde durch weitere Tatsachen und Zusendungen, die wir in den kommenden Tagen veröffentlichen werden, weiter gestützt.

  3. Ja klar, der Jurca hat sein rechtes Auge auf die Faust des Gegners gehauen und sein linkes Auge auf das Knie, ihr seid ja echt lustig und eure Behauptung, die Verletzungen könnten auch von einem Unfall kommen, ist schon mal völliger Blödsinn weil ihr vorher selber schreibt „Beim heute um 14:58 Uhr erschienenen Polizeibericht, den wir (so viel Stolz sei uns gegönnt) als erste in den sozialen Medien geteilt haben, heißt es, dass es zwei Angreifer waren“- steht in dem Polizeibericht was von Unfall? also, hört auf euch irgendwas aus den Fingern zu saugen. Ihr kommt mir vor wie die beleidigte Leberwurst weil eure Anfragen nicht beantwortet wurden und jetzt versucht ihr das Gras wachsen zu hören um dem Jurca was reinzuwürgen- das ist Kindergartenverhalten, ich dachte ihr seid Kampfsportler, bleibt einfach bei den Tatsachen und veröffentlicht mal lieber ob die Angreifer nicht wieder die potentiellen Nobelpreisträger aus Halunkistan mit lebenslanger Gratis-Rundumversorgung auf unsere Kosten waren.

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