Afrikaner

Das N-Wort ist für Schwarze eine der schlimmsten Beleidigungen. Nun wurde es von der ersten deutschen Großstadt offiziell als rassistisch anerkannt.

Früher war das N-Wort Teil des alltäglichen Sprachgebrauchs. Doch Schwarze empfinden diese Bezeichnung als schlimme Beleidigung.

Nun hat die erste deutsche Großstadt reagiert und das N-Wort offiziell als rassistisch eingestuft.

Diese deutsche Stadt hat das N-Wort verbannt

Welche Stadt hat den Vorstoß gewagt? München!

Am 2. Februar 2022 stimmte der Stadtrat über einen entsprechenden Antrag ab, der bereits im letzten Jahr ausgearbeitet wurde. Die AfD stimmte dabei gegen die Verbannung des N-Wortes aus dem öffentlichen Raum.

Mögliche Strafen bei Benutzung

Das nützte jedoch nichts: Der Stadtrat beschloss einem Bericht des „Stern“ zufolge, dass die Verwendung des Begriffs als „Störung des Sitzungsablaufs“ gewertet und entsprechend geahndet wird.

Heißt: Bei Benutzung müssen Politiker mit Rügen oder anderen Strafen gerechnet werden. Zukünftig soll es sogar Geldbußen geben, aber dazu braucht es noch die Zustimmung der Staatsregierung.

Stefan Raven News meint: „Und das in Zeiten wo in Filmen wie der Bad Boys Trilogie selbst „Nigger“ das häufigste Wort ist.“

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Warum eine ideologisch manipulierte Sprache unser Denken blockiert – und was wir dagegen tun können

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Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.

Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle

Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.

Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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