Bornavirus

Corona tauchte in Deutschland zuerst in Bayern auf, genau wie das Affenpockenvirus. Nun gab es im Landkreis Mühldorf auch einen neuen Fall des sogenannten Borna-Virus. Dieses tritt in Deutschland nur sehr selten auf und endet meistens tödlich.

Foto: © picture alliance/dpa/Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

Das Borna-Virus (BoDV-1) ist eine meist tödliche verlaufene Krankheit, die ursprünglichen Borna-Viren lösen eine schwere Hirnhautentzündung aus. Das Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnet im Schnitt zwei Fälle pro Jahr, die Dunkelziffer könnte aber deutlich höher liegen. 2021 wurden in Deutschland sieben Fälle bekannt, alleine fünf davon – in Bayern.

Das RKI hat Teile Südbayerns daher auch einer Endemie-Region zugeordnet, also einem Bereich, in dem ein bestimmter Krankheitserreger besonders häufig vorkommt. Das Borna-Virus war ursprünglich als Auslöser der Borna’schen Krankheit bei Pferden, Schafen und anderen Säugetieren bekannt, wird mittlerweile aber vor allem von Spitzmäusen übertragen.

Das RKI hat Teile Südbayerns daher auch einer Endemie-Region zugeordnet, also einem Bereich, in dem ein bestimmter Krankheitserreger besonders häufig vorkommt. Das Borna-Virus war ursprünglich als Auslöser der Borna’schen Krankheit bei Pferden, Schafen und anderen Säugetieren bekannt, wird mittlerweile aber vor allem von Spitzmäusen übertragen.

Über die Nagetiere gelangte das Virus 2018 auch erstmals zum Menschen. Nach Kontakt mit einer Feldspitzmaus hatte ein Infizierter über starke Kopfschmerzen geklagt, die sich zu einer schweren Hirnhautentzündung ausweiteten. Das LGL und das RKI warnen daher davor, lebende oder tote Feldspitzmäuse mit bloßen Händen anzufassen.

Sollten sich Feldspitzmäuse in Hausnähe befinden, sollten die Bewohner dringend die Futterquelle der Tiere ausfindig machen und diese beseitigen. Mögliche Quellen sind Abfalleimer oder Komposthaufen. 

Eine Erkrankung mit dem Borna-Virus startet zumeist mit starken Kopf- und Gliederschmerzen bis hin zu einer Hirnhautentzündung. Die Überlebenschancen der Betroffenen sind gering, häufig tragen sie schwere Folgeschäden davon. Die aktuell infizierte Person befinde sich in umfassender ärztlicher Behandlung, teilte das Landratsamt in Mühldorf am Inn mit. 

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