Daniel E. Staatsanwalt BerlinDaniel E. Staatsanwalt Berlin

Wir alle kennen die Szenen aus dem Vampirfilm Blade, wo mordlüsterne Vampire zu Technomusik tanzen, während von oben aus Feuerlöschleitungen Blut verspritzt wird. Diese ekelhaften Szenen gibt es wirklich. Zwar mit Kunstblut, ABER, ausgerechnet einer der Teilnehmer möchte nun in Berlin Staatsanwalt werden.

Foto: Veranstalter

Da fragt man sich schon, welche Art von Eignungsprüfung man überhaupt durchlaufen muss, wenn man es zum Staatsanwalt bringen möchte. Seit August 2022 ist Daniel E. (auf dem Foto links) Referendar bei der Berliner Staatsanwaltschaft. Zuvor brauchte er statt der üblichen 4,5 bis 6 Jahre ganze 8,5 Jahre, um sein Studium zu beenden.

Gegen unseren Chefredakteur Stefan Raven persönlich agierte er als Ankläger bei einem inszenierten Fall, welcher wohl noch in diesem Jahr in der zweiten Instanz revidiert werden wird. Im ganzen Verfahren sagte Daniel E. kaum ein Wort. Der Zeuge entlastete Raven, Raven selbst brachte dar, dass es keinen einzigen Beweis für seine vermeintliche Schuld gibt. Doch E. war sich sicher, Raven muss schuldig sein.

Da kann aufgrund dieses Showprozesses nur die Frage sein, ob die Staatsanwaltschaft Berlin (Staatsanwältin Wegemann leitete den Fall) von E.s Vergangenheit wusste und ihn deswegen opferte? Denn auch der Ruf von Stefan Raven selbst als einer der unnachgiebigsten investigativen Journalisten sollte in Berlin bekannt sein.

Hier dürfen wir uns jetzt zum Auftakt der Berichterstattung über den noch angehenden Staatsanwalt Daniel E. fragen, was in einem jungen Geist vorgehen muss, wenn man zu elektronischer Musik tanzt und sich dabei von Kunstblut bespritzen lässt. Die Veranstaltung trug nachweislich den Namen „Bloody Massacre“ (dt. „blutiges Massaker“). Das lässt doch tief auf die Berliner Staatsanwaltschaft blicken.

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Ein Gedanke zu „Angehender Berliner Staatsanwalt badete feiernd in Kunstblut“

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