Drogen

Berlin veröffentlichte am 12. Januar eine weitere Änderung der Corona“schutz“verordnung. Darin wird dem Bürger bei einer Inzidenz von mindestens 200 Hausarrest erteilt. Dieser gilt aber nicht für Drogensüchtige und Dealer.

„Das Verlassen der eigenen Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft ist nur aus triftigen Gründen zulässig, wobei das Verlassen des Stadtgebiets von Berlin nur innerhalb eines Umkreises von 15 Kilometern zulässig ist, wenn eine 7-Tage-Inzidenz von mehr als 200 festgestellt und amtlich bekannt gemacht wird. Ausnahmen sind beispielsweise Notfälle, Arbeit, Betreuung Pflegebedürftiger, Behördentermine, Vorladungen, medizinische Behandlungen oder die Wahrnehmung des Sorgerechts. Die Versorgung von Tieren nur, wenn unbedingt erforderlich“, heißt es in der Pressemitteilung.

Doch wird am selben Tag vom selben Senat in der selben vermeintlichen Coronapandemie kundgetan, dass man für substituierende Drogenabhängige einen Zugang zu Drogenkonsumräumen ermöglicht. Bei dieser Gruppe handelt es sich um Menschen, die Ersatzdrogen nehmen, was aber immer noch Drogen sind. Die Sucht dieser Menschen wird erst durch Dealer ermöglicht, die nach wie vor ungestört von der Berliner Polizei im Görlitzer Park und anderen bekannten Umschlagsplätzen stehen und ihr Gift verkaufen, während der Einzelhändler schließen muss.

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In einer schwierigen Zeit, in der mächtige, geldorientierte Interessengruppen unmittelbaren Einfluss auf unser Gesundheitssystem nehmen, sind unabhängige Informationen, die dem Menschen dienen, äußerst spärlich gesät. Der künstlich erzeugte Status »repräsentative Studien« ermöglicht aufgrund des unbezahlbaren Patentwesens eine Ausgrenzung von Abertausenden ernstzunehmenden, medizinischen Erkenntnissen, die es exakt deshalb nicht in die Lehrbücher angehender Mediziner und nur sehr selten in den konventionellen Buchhandel schaffen.

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