Franziska Giffey

Laut Aussagen von Politikern dienen die Corona-Maßnahmen ja ausdrücklich dazu, einer Überlastung der Krankenhäuser vorzubeugen. Erst vor zwei Tagen hat Berlins regierende Bürgermeisterin (sic!) und Doktorbetrügerin Franziska Giffey von Öffnungen vorerst abgesehen. Doch einen Tag später verschenkt sie medizinische Geräte nach Afrika.

Großspurig kündigte Giffey zuvor an, dass man gemeinsam mit Brandenburg über eine Abschaffung von 2G sprechen wolle. Doch passiert ist nur in Brandenburg etwas. Gebracht hätte es ohnehin nichts, weil die Menschen diese irren Maßnahmen endgültig satt haben.

Fakt ist aber, dass die regierende Bürgermeisterin und Linksextremistin von Öffnungen vorerst absah, lediglich aber nur einen Tag später 16 Beatmungsgeräte und 30 Patientenmonitore, sowie notwendiges Zubehör, an Berlins Partnerstadt Windhuk in Namibia verschenkt. Ein weiterer Anhaltspunkt, dass es bei den geisteskranken Regelungen nicht um den Gesundheitsschutz geht.

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