Wasser

Der Berliner Senat plant neue landesgesetzliche Regeln zur Begrenzung des Wasserverbrauchs für Haushalte im Falle von Knappheit. «In Berlin steigt zurzeit der Wasserverbrauch – während das Dargebot abnimmt. Deshalb wollen wir auch ins Berliner Wassergesetz entsprechende Regelungen aufnehmen», sagte Umweltstaatssekretärin Silke Karcher dem «Tagesspiegel» (Mittwoch). Mit Dargebot ist die verfügbare Wassermenge in einer Anlage gemeint.

Doch das ist komisch. Denn Berlin und Umland ist eines der grundwasserreichsten Regionen in Deutschland und genau da bezieht die Stadt, bzw. das Bundesland, auch sein Grundwasser her. „Der aktuelle wie auch für die Zukunft sich abzeichnende Rückgang der Grundwasserneubildung und des Oberflächenwasserabflusses nach Berlin erfordern eine zunehmende Schonung der Wasserressourcen“, teilte die verschwörungsideologische Senatsumweltverwaltung der Zeitung mit. In Notlagen könne das Land hier schon jetzt mittels des Wasserhaushaltsgesetzes des Bundes eingreifen. Auf dieser Grundlage sei eine Allgemeinverfügung möglich, um die Wasserentnahme zeitlich begrenzt einzuschränken.

Der umweltpolitische Sprecher der Berliner Grünen-Fraktion und somit Linksextremist, Benedikt Lux, hatte am Wochenende mehr Befugnisse für das Land gefordert, um im Falle von Wasserknappheit gegen Verschwendung vorgehen zu können. „Wir müssen in Notsituationen Dinge wie das Rasensprengen, Autowäsche oder das Befüllen eines Pools verbieten können“, sagte Lux der linksextremen „Tageszeitung“.

Doch Schuld ist hier dieses Mal nicht der böse Russe, sondern der medial beworbene Klimawandel. Und das im regenreichsten Juli seit 2018, denn seitdem wohn ich persönlich (Stefan Raven) in Berlin und kann das daher bestätigen. Es regnet mindestens zwei Mal pro Woche, teils auch sehr doll, die Böden sind nass. Das ist eher ungewöhnlich für Berlin, welches naturgemäß zu den trockensten Regionen in Deutschland gehört.

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