JUP

Der linksextreme Senat in Berlin hat vorgestern im Berliner Hauptausschuss beschlossen, dass auch Beschäftigte bei linksextremen NGOs einen Zuschlag von 1.300 Euro als Coronabonus bekommen.

In einer fantasievollen und harmlos klingenden Umschreibung (inkl. gendern) formulierte der Berliner Senat diesen „Vorstoß“ in der gestern herausgegebenen gemeinsamen Pressemitteilung wie folgt: „Corona-Sonderzahlung für Beschäftigte von Zuwendungsempfangenden Berlins möglich“ Aufgrund der Falschschreibung durch das Gendern mussten wir erst genau überlegen, was gemeint ist, aber auch dann wird es dem Leser nicht unbedingt sofort klar. Denn der linksextreme Senat, der in der Skandalhauptstadt die politische Mehrheit hält, spielt hier mit der vermeintlichen Offenheit, indem die wahren Beweggründe einmal mehr zwischen den Worten versteckt werden.

„Die zuwendungsempfangenden freien Träger, zum Beispiel im Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit oder der Freiwilligenagenturen, können nun im Einvernehmen mit den Bewilligungsbehörden entscheiden, ob sie die Sonderzahlung an ihre Beschäftigten leisten. Einheitliche Verfahrenshinweise sind dafür in Vorbereitung“, heißt es harmlos klingend. Maßgebend ist hier, dass diese das aus Geldern aus öffentlicher Hand bezahlen.

Einer solcher Träger ist zum Beispiel der JUP e. V. in Berlin. Dieser ist – wie wir bereits berichteten – linksextrem durchseucht und versucht so den Einfluss der Extremisten auf die Gesellschaft auszubauen. Als Dank für die politische Hetze, die Spaltung der Gesellschaft und auch die Unterstützung für die Planung und Durchführung von Verbrechen bekommen nun auch linksextreme Organisationen in Berlin, die von öffentlichen Mitteln finanziert werden, einen Corona-Bonus über 1.300 Euro pro Mitarbeiter für ihre „Dienste“.

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