Brinker Plakat

Zu den Brandanschlägen auf die AfD im Wahlkampf erklärt der Pressesprecher der AfD Berlin Ronald Gläser:

„Die erste Wahlkampfwoche brachte eine Welle der Gewalt mit sich. Kristin Brinker (Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin für das Abgeordnetenhaus) und Beatrix von Storch (stellvertretende Bundesvorsitzende und Kandidatin für den Bundestag) erklären dazu in einem kurzen Video: „Das spornt uns an. So kriegt man uns nicht klein.“

Im Einzelnen:

In der Vorwoche wurden in der Nacht zum Freitag (6.8.) zwei Lieferwagen mit 2.100 AfD-Plakaten in Lichtenberg abgefackelt. Es zeigt sich kurz nach dem Brandanschlag auf Vonovia-Fahrzeuge, dass die linksextreme Szene gezielt nach Anschlagszielen Ausschau zu halten scheint.

Von den dann doch gehängten Plakaten fielen bereits viele dem Diebstahl und der Zerstörung zum Opfer. Genaue Zahlen liegen noch nicht vor. In Neukölln beispielsweise sind alle drei Großplakate beschmiert oder zerstört worden. In Pankow gingen mindestens zwei Großplakate und mindestens 30 kleine verloren.

Ausgebrannter Lieferwagen. Foto: AfD

Wir fragen den Senat: Wann wird er endlich tätig gegen diese linke Gewaltwelle? Gemeint sind nicht die üblichen Rangeleien, Beschimpfungen oder Eierwürfe, die es auch in diesem Jahr bereits gegeben hat, sondern die mit krimineller Energie betriebene Behinderung unseres Wahlkampfes.

Allerdings haben wir für die Antifa schlechte Nachrichten: Die Alternative für Deutschland ist auf alle Eventualitäten vorbereitet. Der Verlust der Lichtenberger Plakate wird unseren Wahlkampf in keiner Weise beeinträchtigen. Für jedes zerstörte Plakat drucken wir zwei nach.

Manchmal erwischen wir auch Plakatdiebe. In einem Fall in Mitte konnte der Täter am 8. August von der Polizei gleich mitsamt der in seinem Rucksack befindlichen Drogen dingfest gemacht werden.

Übrigens haben alle Bezirksverbände spontan Plakate abgegeben, damit auch in eurer Lichtenberger Nachbarschaft bald die Botschaft verkündet wird: Wir wollen Berlin. ABER NORMAL. (Ohne nächtliche Brandstiftungen.)“

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Die Wahrheit und ihr Preis

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Wie viel Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden gibt es in den deutschen Medien?

Eva Herman, beliebte Moderatorin und langjährige Nachrichtensprecherin der Tagesschau, vertritt öffentlich eine politisch unkorrekte Familienpolitik. Ihre Betrachtungsweise stimmt mit dem klassischen Feminismus nicht überein. Im Gegenteil: An vielen Stellen übt sie scharfe und fundierte Kritik an der feministischen Ideologie. Damit bricht sie ein Tabu und bringt die linksfeministische Szene gegen sich auf. Eva Herman soll aus der Tagesschau entfernt werden. Chef-Feministin Alice Schwarzer startet eine Denunziationskampagne gegen sie, die in den politisch korrekten Medien und bei Eva Hermans Arbeitgeber, dem NDR, ihre Wirkung nicht verfehlt. Es kommt zum Aufstand der Gutmenschen und zu einer regelrechten öffentlichen Hexenjagd gegen Eva Herman, bei der sie mit ungerechtfertigten Nazi-Vorwürfen konfrontiert wird. Eva Herman verliert daraufhin ihren Job als Nachrichtensprecherin der Tagesschau.

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