Berlin

AfD-Migrationsexperte Hanno Bachmann hat Konsequenzen nach einem Bericht der Berliner Morgenpost gefordert, wonach die Förderung des Flüchtlingsnetzwerks „Berlin hilft“ auch nach Einschätzung der Internen Revision der Senatsverwaltung illegal war. Bachmann hatte bereits im Oktober 2020 Strafanzeige gegen Breitenbach erstattet und einen Missbilligungsantrag gegen sie gestellt (siehe Anlagen):

„Untreue zu Lasten der Steuerzahler ist kein Kavaliersdelikt. Breitenbach ist politisch unhaltbar, denn straftatverdächtige Senatoren sind nicht regierungsfähig! Dies gilt auch für Staatssekretär Tietze, der an der mutmaßlichen Haushaltsuntreue zu Lasten der Steuerzahler beteiligt war. Beide politisch Verantwortlichen hatten entschieden, insgesamt 80.000,- Euro an das umstrittene Flüchtlingsprojekt zu überweisen, obwohl die zuständige Fachabteilung und der Präsident des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten sie zuvor förmlich darauf hingewiesen hatten, dass dies rechtswidrig sei.

Neben den zu erwartenden strafrechtlichen Folgen für den linksideologisch motivierten Griff in die Steuerkasse belegen die neuen Erkenntnisse erneut das gestörte Verhältnis des Senats und speziell der Senatoren der Linken zum Rechtsstaat. Nach dem Rücktritt von Senatorin Lompscher wegen Steuerdelikten und einer mutmaßlichen Falschaussage von Senator Lederer steht nun der nächste dunkelrote Senator im Fokus der Justiz. Rechtstreue scheint den Spitzenpolitikern der Linken wie einst ihren Ahnen in der SED fremd zu sein.“

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Eva Herman

Die Wahrheit und ihr Preis

Eva Herman

Wie viel Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden gibt es in den deutschen Medien?

Eva Herman, beliebte Moderatorin und langjährige Nachrichtensprecherin der Tagesschau, vertritt öffentlich eine politisch unkorrekte Familienpolitik. Ihre Betrachtungsweise stimmt mit dem klassischen Feminismus nicht überein. Im Gegenteil: An vielen Stellen übt sie scharfe und fundierte Kritik an der feministischen Ideologie. Damit bricht sie ein Tabu und bringt die linksfeministische Szene gegen sich auf. Eva Herman soll aus der Tagesschau entfernt werden. Chef-Feministin Alice Schwarzer startet eine Denunziationskampagne gegen sie, die in den politisch korrekten Medien und bei Eva Hermans Arbeitgeber, dem NDR, ihre Wirkung nicht verfehlt. Es kommt zum Aufstand der Gutmenschen und zu einer regelrechten öffentlichen Hexenjagd gegen Eva Herman, bei der sie mit ungerechtfertigten Nazi-Vorwürfen konfrontiert wird. Eva Herman verliert daraufhin ihren Job als Nachrichtensprecherin der Tagesschau.

In der inzwischen schon beinahe legendären Johannes-B.-Kerner-Sendung kommt es vor laufenden Kameras und unter den Augen eines Millionenpublikums zu einer Art »Inquisitionstribunal« gegen Eva Herman, das mit ihrem »Hinauswurf« durch Kerner endet – und erneut ein vernichtendes Medienecho findet. Ihr berufliches Leben ist zerstört, als Mensch wird sie zur »Persona non grata«.

In diesem Buch gibt Eva Herman tiefe und sehr persönliche Einblicke in die schwerste Zeit ihres Lebens. Sie spricht offen über ihre Gefühle. Sie schildert die enttäuschenden und intoleranten Reaktionen sogenannter Freunde und Kollegen, und sie zeigt die rücksichtslosen Mechanismen einer fast unmenschlichen Medienwelt auf, die Züge einer Meinungsdiktatur offenbaren. Ein ungeahntes Maß an mangelnder journalistischer Sorgfalt, vor allem bei den sogenannten Leitmedien, lässt den Leser nicht unberührt. Eva Herman gewährt hier einen erhellenden Blick hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und der deutschen Medienwelt. Wie war das damals wirklich in der berühmten Kerner-Sendung? Was dachte Eva Herman während der Sendung? Wie erlebte sie Johannes B. Kerner, Senta Berger, Margarethe Schreinemakers und Mario Barth? Wie empfand sie den Aufstand der »Gerechten«, als sie etwas Unerhörtes tat: Sie vertrat ihre Meinung! Welches Medium verbreitete welche Unwahrheiten und wie wurde bewusst manipuliert? Wie kam es zu dieser rasanten Hexenjagd und was darf man in Deutschland heute eigentlich noch gefahrlos sagen?

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