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++ Übergriffe und Anschläge im Zusammenhang mit der Räumung einer linken Szenekneipe inakzeptabel

Burkard Dregger, Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher, und Kurt Wansner, Mitglied des Innenausschusses der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

„In den letzten Tagen und Stunden haben wir eine ungeheuerliche Gewalt gegen Menschen und Sachen im Zusammenhang mit der Räumung einer Kreuzberger Szene-Kneipe erleben müssen. Wir verurteilen das auf das Schärfste, insbesondere die Übergriffe auf Einsatzkräfte unserer Polizei. Dieser blindwütige Hass macht uns und viele Berlinerinnen und Berliner fassungslos. Unsere Polizistinnen und Polizisten haben einen guten Job gemacht und das Recht durchgesetzt. Dafür möchten wir ausdrücklich danken.

Diese erneute Gewalteskalation linker Chaoten dürfen wir nicht hinnehmen und schon gar nicht relativieren. Die angekündigten Reaktionen der linken Szene sind ernst zu nehmen, politische Zusammenhänge der zahlreichen Autobrände sind gewissenhaft zu untersuchen. Das sind wir den Betroffenen schuldig. Hier geht es darum, das Ansehen in unseren Rechtsstaat zu wahren.

Dieses Vertrauen wird leider zunehmend auch durch den Innensenator und Grünen-Stadtrat Schmidt erschüttert. Es ist völlig inakzeptabel, wie der Grünen-Politiker weiter seiner Rechtspflicht zu umgehen versucht, eine Begehung von Eigentümer und Sachverständigen im linken Szeneobjekt Rigaer Straße 94 zu ermöglichen. Uns fehlt jedes Verständnis, warum der Senat immer noch nicht von seinem Eingriffsrecht Gebrauch gemacht hat, wie er dies angekündigt hat. Beim Schutz von Menschenleben und bei der Brandsicherheit ist diese Hinhaltetaktik verantwortungslos.“

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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