Breitscheidplatz

Berlin (PIB/Raven) – „Am 19. Dezember 2021 wird wegen der hohen Sicherheitsanforderungen aufgrund der Teilnahme des Bundespräsidenten und der Bundestagspräsidentin, sowie weiterer hoher Gäste ab 12.00 Uhr am Breitscheidplatz ein Sicherheitsbereich eingerichtet. Bis dahin gibt es keinerlei Einschränkungen für die allgemeine Öffentlichkeit, ihrer Anteilnahme Ausdruck zu verleihen“, teilt das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin mit.

Von 12.00 Uhr – 17.30 Uhr kann das Mahnmal zum individuellen Gedenken – auch für nicht akkreditierte Personen- genutzt werden, die dann jeweils in Begleitung eines Polizeibeamten am Mahnmal gedenken und z. B. Blumen niederlegen können. Ab 17.30 Uhr ist ein individuelles Gedenken nicht mehr möglich, da dann die verschärften Sicherheitsmaßnahmen greifen.

Es ist lobenswert, dass sich der Bundespräsident auch erbarmt, bei einer Gedenkveranstaltung, wo es um ein Attentat gegen Deutsche geht, teilzunehmen. Bereits 2017 zum ersten Jahrestag war er anwesend und teilte mit: „Ich will Ihnen versichern: Wir lassen Sie mit alledem nicht allein.“ Doch der Täter, Anis Amri, kam im Juli 2015 im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise nach Deutschland, ca. eineinhalb Jahre, bevor er den Anschlag verübte. Ein dreiviertel Jahr vor dem Anschlag, am 26. März 2016, kritisierte Steinmeier als damaliger Außenminister die Schließung der Balkanroute. Seit 2015 ist das Gewaltpotential durch Migranten enorm angestiegen. Trägt der Bundespräsident, der Sonntag erneut an der Gedenkveranstaltung teilnehmen wird, eine Mitschuld? Es wäre wünschenswert, wenn einer der anwesenden Journalisten mit Akkreditierung einmal seine Arbeit tun würde und ihm diese Frage stellen würde.

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