Berlin Friedrichstraße

AfD-Verkehrsexperte Frank Scholtysek hat die irre Idee, die Friedrichstraße nun sogar bis Herbst 2021 abzuriegeln, massiv kritisiert:

„Für den Verkehrsfluss und den Handel wäre das eine Katastrophe. Schon jetzt stehen Autos ohne Not im Stau. Die Geschäfte leiden massiv unter der Sperrung. Hinzu kommen Umsatzeinbussen wegen der von den Altparteien verschuldeten Corona-Angst.

Die Innenstadt braucht nun dringend einen positiven Impuls. Autohass ist keine Lösung. Besser freies Parken statt Gebührenabzocke.

Weitere linksideologische Fahrverbote und willkürliche Popup- Sperrungen aller Art zeigen: Rotrotgrün agiert im irrationale Kampf gegen das Auto nach Gutsherrenart am Willen der Bürger vorbei. Das machen wir nicht mit.“

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die Friedrichstraße ist als Einkaufs- und Flaniermeile des ehemaligen Berliner Ostens zu wichtig als dass sie den Grünen länger als Experimentierfeld dienen kann. Mit einer geschützten Fußgängerzone hat dieser zweifelhafte Versuch nichts zu tun. Im Gegenteil: Fußgänger müssen sich mit Radfahrern die Fahrbahn teilen, ihnen fehlen sichere Überquerungsmöglichkeiten. Geschäftsleute warten noch immer auf mehr Kunden und bessere Umsätze. Ihre Lage hat sich in der Coronakrise durch den grünen Verkehrsversuch weiter verschärft. Die wenigen Bäume wirken in ihren billigen Holzkübeln bemitleidenswert – unangemessen für eine der wichtigsten Berliner Prachtstraßen.

Das Grünen-Experiment hat nicht das gebracht, was versprochen wurde. Es macht daher wenig Sinn, wenn Senatorin Günther jetzt über eine Verlängerung reden will. Zuerst muss das Vorhaben gestoppt und gründlich ausgewertet werden. Die Ergebnisse könnten dann eine gute Grundlage bilden für die anschließende Ideensuche zusammen mit Anwohnern und Händlern, nicht nur mit den Grünen nahestehenden Aktivisten, wie die Friedrichstraße wirklich attraktiver gemacht werden.“

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