BVG

Wie wir bereits gestern auf unserem Telegram-Kanal ankündigten, spielt Berlins Verkehrssenatorin Jarasch mit dem Gedanken, ein „Zwangsticket“ für alle Berliner durchzusetzen. Auch Autofahrer müssten dann ein Ticket finanzieren, auch wenn sie den ÖPNV gar nicht nutzen. Hinzu kommt, dass der Berliner Nahverkehr schon jetzt überlastet und technisch veraltet ist.

Dazu sagt der ÖPNV-Experte der AfD-Hauptstadtfraktion, Gunnar Lindemann:

„Rotgrünrot ist nicht imstande, den ÖPNV so attraktiv zu machen, dass die Bürger freiwillig umsteigen. Und für diese Unfähigkeit der Politik will Jarasch die Bürger mit einer weiteren Zwangsabgabe bestrafen.

Anders als von Jarasch behauptet, beteiligen sich übrigens bereits fast alle Berliner durch ihre Steuerzahlungen an den Kosten des ÖPNV – auch Auto- und Fahrradfahrer. Beim Zwangsticket geht es also nur darum, Diejenigen noch stärker für den ÖPNV zur Kasse zu bitten, die ihn gar nicht nutzen wollen oder können. Gerechtigkeit geht anders.“

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Es ist gut, wenn das 9 Euro-Ticket den Senat zum Nachdenken bringt. Allerdings darf das nicht zu neuen Mehrbelastungen durch ein Zwangsticket für alle Berliner führen, erst recht nicht in Zeiten einer galoppierenden Inflation.

Was jetzt Grünen-Senatorin Jarasch vor der IHK angedeutet hat, dass jeder die Verkehrsbetriebe mitfinanzieren soll, führt zu neuen Irritationen. SPD, Grüne und Linke dürfen Berlin nicht immer teurer machen.

Besser wäre es, mit einfacheren Tarifen und besseren Angeboten die Berliner zum Umsteigen zu bewegen. Es fehlen P&R-Plätze, vor allem Busse kommen immer langsamer durch die Stadt. Alltagsprobleme mit Verspätungen und vollen Züge müssen angepackt werden. Wir erwarten vom Senat Klarheit über seinen Kurs im Nahverkehr. Es muss in Zukunft sichergestellt sein, dass sich Mobilität alle leisten können.“

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