Lisa Jani

Bereits am 18. November 2020 berichteten wir von der Pressesprecherin der Berliner Strafgerichte, Lisa Jani, und dass sie offenbar eine Fehlbesetzung ist. Sie behinderte damals einen Journalisten rechtswidrig bei seiner Arbeit. Nun war sie diese Woche Richterin in dem Berufungsprozess zum selben Fall. Befangenheit ist da natürlich nicht im Spiel (ironia!).

Foto: Nikolai Nerling

Damals ging es darum, dass der sogenannte Volkslehrer, Nikolai Nerling, einen gültigen Presseausweis einen anerkannten deutschen Journalistenverbandes besaß, sowie eine Drehgenehmigung für das Gericht und den Prozess an diesem Tag, wo er da war. Frau Jani lies diesen jedoch von den Sicherheitsbeamten aus dem Gebäude entfernen und beschnitt ihn damit in der Pressefreiheit. Wir stellten Sie zur Rede und sie gab diverse Aussagen von sich, die sich später durch den Videobeweis Nerlings als Lüge herausstellten.

Eine Strafanzeige Nerlings gegen Jani wurde nach dessen Angabe nicht verfolgt. Wir wandten uns mit einer Beschwerde an den Präsidenten des Amtsgerichts Tiergarten, da wir als Journalisten von der Pressesprecherin des Gerichtes mutwillig belogen wurden. Fast einen Monat später erhielten wir die Antwort. Der Präsident des Amtsgerichtes ließ darin mitteilen, dass er keine Veranlassung sehe, Maßnahmen zu ergreifen. Es ist für ihn also in Ordnung, wenn mutwillig falsche Auskünfte erteilt werden.

Über den bereits erwarteten Prozessausgang gegenüber Ursula Haverbeck wollen wir hier nicht groß berichten, dies tat der Kollege Nerling bereits in einem umfassenden Video. Jedoch ist uns darin aufgefallen, dass Lisa Jani politisch motiviert zu sein scheint. So teilte sie gegenüber der Angeklagten mehrfach ihre eigene Meinung mit. Auch führte ihre Aussage zu großem Gelächter im Saal, als sie zur Urteilsbegründung sagte, dass sie die Mehrheit seien. Ähnlich sieht das in Social-Media-Beiträgen aus.

Dort ist auf einem YouTube-Kanal mit 103 Abonnenten (sic!) ein fünf Jahre altes Video von Frau Jani zu finden. Gerade einmal 50 Daumen nach oben hat sie trotz über 5.000 Ansichten nur bekommen. Sie redet in dem Video darüber, was ihrer Meinung nach Rassismus ist, wie sehr er in unserer Gesellschaft verankert ist und sie sagt auch, dass sie wenn sie keine Richterin wäre, einen Beruf hätte, in welchem sie gegen Rassismus kämpfen würde. Das heißt doch, dass sie schon allein auf Grundlage dieser Tatsache keinen Prozess leiten dürfte, der gegen eine Frau gerichtet ist, die sie als Rassistin ansieht.

Lisa Jani
In einem schlecht besuchten Video legte Lisa Jani ihre verschwörungsideologische Weltsicht dar. Quelle: YouTube

In diesem Video gibt die offensichtliche Linksextremistin eine Reihe von typischen verschwörungsideologischen Inhalten aus dem linksextremen Kindergarten von sich. Unter anderem teilte sie mit, dass sie als Pressesprecherin der Berliner Strafgerichte oft von Medien Anfragen erhalte, welche Nationalität ein Täter hätte. Das dürfe sie aber meistens nicht sagen, weil sie es von Rechtswegen nur dann dürfte, wenn es einen Bezug zur Tat hätte. Wir sind jedoch der Meinung, dass das im öffentlichen Interesse steht, denn wenn seit 2015 eine Zunahme von sexuellen Belästigungen und Gewaltdelikten offenkundig vorliegt, ist es das Recht der eigenen Bevölkerung, dies in den Zeitungen zu erfahren. Außerdem ist Janis Aussage spätestens damit entkräftet, dass die Bundes- und Landesregierungen selbst auf Nachfrage der einzelnen Fraktionen stets solche Statistiken teils mit Zugehörigkeit zu einzelnen Fällen herausgeben.

Die Krönung in dem kurzen Video, welches von der von Jani fälschlich behaupteten Mehrheit offenbar keine Aufmerksamkeit bekommen hat, ist die Aussage, dass sie mit einer ihrer Töchter im Café war und das Kind dort auf einen Neger zeigte und sagte, dass das Papa wäre. Das war er natürlich nicht, weil das weiße Kind von Jani nicht einen schwarzen Vater haben könnte. Jani hätte dies einer farbigen Freundin von ihr erzählt und diese meinte, dass Kinder vielleicht noch gar keine Hautfarben kennen würden und nicht nach dieser unterscheiden würden. Das Kind hatte offenbar nur Gesichtszüge oder Ähnliches erkannt. Für Jani eine tolle Vorstellung, die sie nun vertreten würde. Kinder erkennen keine Hautfarben, sind somit Antirassisten, dafür aber blöd.

Doch wie alle linksextremen Verschwörungstheoretiker liegt Jani damit meilenweit neben der wissenschaftlichen Realität. So teilte als nur ein Beispiel das Fachmagazin „Psychological Science“ (Bd. 17/2, S. 159) bereits im Jahr 2006 mit, dass die Forscher um Yair Bar-Haim und seinen Kollegen herausgefunden hätten, dass Kinder die Gesichter der eigenen Rasse bevorzugen würden. Ein wissenschaftlich korrekter und nicht schlimmer Begriff, den Jani tunlichst vermeidet, wie im Video zu sehen war. In dem Bericht heißt es wörtlich: „Eine Bevorzugung für Gesichter aus der eigenen Rasse ist bereits im Alter von drei Monaten vorhanden.“

Lisa Jani glaubte offenbar über Jahre hinweg den Vermutungen ihrer Freundin und verbreitete diese medial. Derartige Einsichten nimmt sie ihrer Aussage nach auch als Grundlage für ihre richterliche Tätigkeiten. Frau Jani ist daher in unseren Augen nicht nur eine Fehlbesetzung als Richterin, sondern auch eine verblendete Linksextremistin und Verschwörungsideologin.

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2 Gedanken zu „Ist Richterin Lisa Jani eine Linksextremistin und Verschwörungsideologin?“
  1. […] Ca. 450 Regierungskritiker erschienen auf einer Wahlkampfveranstaltung zur Landtagswahl in Nordrhein-Westphalen und pfiffen und buhten den aktuellen Bundeskanzler Olaf Scholz aus. Dieser sagte, dass die Menschen ruhig buhen könnte, denn dies sei, wofür auch er kämpfe und was die Bundesrepublik von autoritären Staaten unterscheide. Dafür erntete er helles Gelächter. Denn hier ging es lediglich um pro oder contra. Nicht um die Deklarierung einzelner Meinungen. Ursula Haverbeck wurde zwei Tage zuvor wegen Äußerung ihrer Meinung zu einem Jahr Gefängnis verurteilt – von einer vorbelasteten Richterin. […]

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