Gericht

Berlinweit werden wieder über 5.000 Schöffen sowohl für die Straf- als auch für die Jugendstrafgerichte gesucht. Schöffen sind ehrenamtliche Richter in einem Strafverfahren. Sie werden für fünf Jahre gewählt und sind dann am Landgericht oder einem Berliner Amtsgericht bzw. einer Jugendstrafkammer tätig.

Schöffen erfüllen eine wichtige gesellschaftliche Funktion: Der nichtjuristische Blick auf Strafverfahren und die eigene Lebens- und Berufserfahrung von Schöffen machen es möglich, gerechte und bürgernahe Urteile zu finden. Mit ehrenamtlichen Richtern wird der Grundsatz der Teilhabe der Bevölkerung an der Rechtsprechung verwirklicht.

Ab sofort können sich Interessierte für die Wahlperiode 2024 bis 2028 informieren und bewerben. Die entsprechenden Formulare sowie viele Informationen rund um das Schöffenamt sind ab sofort hier zu finden. Die Wahl für die kommende Schöffenperiode 2024 bis 2028 findet in der zweiten Jahreshälfte 2023 statt.

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Warum eine ideologisch manipulierte Sprache unser Denken blockiert – und was wir dagegen tun können

Schluss mit der Sprachmanipulation durch die »Qualitätsmedien«! Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen.

Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.

Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle

Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.

Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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