Klimaspinner

Am heutigen Montag haben wieder geistig verwirrte Querköpfe in Berlin Autobahnausfahrten versperrt. Dass diese wegen akuter Gefährdung für Leib und Leben von Unbeteiligten noch nicht eingesperrt wurden, macht sprachlos, aber im linksextrem regierten Berlin gewöhnt man sich an so Manches. Der Skandal heute: Eine Mutter kam mit ihrer Tochter zum „Protest“.

Eine 12jährige Tochter wurde zur Blockade mitgebracht. Diese hat dafür extra die Schule geschwänzt. Die Mutter trägt das mit. Sie begeht mit der Blockade eine akute Gefährdung von Leben – eine Straftat. Die Mutter trägt das mit. Wäre es kein linksextremes Anliegen dieser irren Spinner, das Sorgerecht der Dame wäre schon längst weg. So scheint aber mal wieder ein (linkes) Auge zugedrückt zu werden.

Auf Twitter teilte die politisch missbrauchte 12jährige zuvor mit: „Ich träume davon, die Welt zu sehen. Es macht mich so wütend, dass ich nur Tierleichen, verbrannte Bäume & Plastik sehen werde.“ Tja, wir meinen, sie müsste einfach mal aus dem von Linksextremisten und illegalen Flüchtlingen vermüllten Berlin heraus, dann wird sie auch die Welt sehen, so wie andere Menschen sie auch sehen können. Dazu wäre es aber als erstes nötig, dass sie nicht die Schule schwänzt, sondern etwas lernt. Vor allem in Hinsicht auf Politik und Wissenschaft.

Am Mittwoch um 14 Uhr wollen die Aktivisten vor dem Reichstag Politikern der Ampelregierung einen Offenen Brief mit ihren Forderungen übergeben, kündigt Sprecherin Carla Hinrichs an. Kommen die Politiker nicht, werden neue Aktionen angedroht. Demnach kann man also von vorsätzlichen Straftaten sprechen und könnte die Straftäter zur Gefahrenabwehr vorab einsperren – zumindest in einem normalen Rechtsstaat. Aber wir sind uns sicher, dass mindestens die von vielen Menschen als Heulboje der Nation bezeichnete Claudia Roth ein offenes Ohr für die jungen Extremisten haben wird und für ein paar Fotos sicher gerne in die Kamera lächelt.

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