Parkplatz in BerlinParkplätze werden in Berlin mit allen möglichen Kniffen abgebaut. Bild von Michael Kauer auf Pixabay

Schon 2018, als ich nach Berlin gezogen bin, merkte ich, dass die Stadt ein Versickerungsproblem hat. Grüne Ideologie halt. Nun will man etwas dagegen tun. Vergebens. Es werden stattdessen Parkplätze abgebaut.

Es ginge dabei eigentlich um die nötige Entsieglung von Flächen. Aber nicht nur. Auch das veraltete Berliner Kanalsystem spielt eine Rolle, doch dieses wird nicht ansatzweise erwähnt. Dennoch möchte Berlin unter dem linksextremen Bürgermeister Kai Wegner (CDU) 7.200 „grüne Gullys“ entstehen lassen. Irgendwer verdient da sicherlich Geld dran.

Langfristig will der Bezirk rund 150.000 Quadratmeter Fläche entsiegeln, wird im aktuellen Jahr aber nicht mehr als 5.000 Quadratmeter erreichen, was auch für Almut Neumann kein befriedigender Wert ist, so heißt es. Wer Herr Neumann ist, wissen wir nicht, und möchten wir auch nicht recherchieren.

Weiter geht es bei diesem linksgrünen ideologischen Vorstoß um die Vernichtung von 14.000 Parkplätzen, wird berichtet. Eine reale Modernisierung des Abwassersystems, wie sie in zahlreichen Metropolen Europas geschieht, passiert hier nicht. Hauptsache grün, Hauptsache Parkplätze weg. Kai Wegner von der CDU.

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