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Auch am gestrigen 1. Mai gab es wieder in der Bundeshauptstadt Randale durch Chaoten und zahlreiche brennende Autos. Während von linksextremen Parteien gewohntes Schweigen zu vernehmen ist, äußerten sich CDU und AfD zu den gestrigen Vorfällen und verurteilten diese scharf. Die Stimmen zur Schreckensbilanz der roten Terroristen.

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit, kommentiert die offizielle Einschätzung des 1. Mai:

„29 verletzte Polizisten sind zwar weniger als in den Vorjahren. Aber jeder Einzelne von ihnen ist ein Verletzter zuviel. So war die gestrige Maidemo zwar friedlicher als in den Vorjahren, aber eben nicht wirklich friedlich.

Auch die Tatsache, dass in der Nacht mindestens 18 Autos in Brand gesteckt wurden, entlarvt die Erzählung von ‚friedlichen 1. Mai‘ als Wunschdenken. Den Betroffenen dürfte es vollkommen egal sein, ob ihr Eigentum im Rahmen einer Demonstration zerstört wird oder nach der Demonstration durch marodierende Kriminelle.

Fazit: Auch wenn der diesjährige 1. Mai weitgehend ohne Gewaltexzesse ablief, ist Berlin von normalen Zuständen bei der inneren Sicherheit immer noch weit entfernt.“

Frank Balzer, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Dieser 1. Mai verlief mit zum Glück mit geringerer Gewaltbereitschaft als in vielen Jahren zuvor. Aber bei 14 brennenden Autos in der letzten Nacht, 37 Festnahmen und 30 verletzten Polizisten sind wir noch weit von einem wirklich friedlichen ersten Mai-Feiertag entfernt. Den verletzten Beamten wünschen wir schnelle Genesung.

Wir danken unserem 6000 Polizisten für ihren professionellen Einsatz. Sie hatten die Lage unter Kontrolle. Der günstigere Verlauf im Vergleich zu den Vorjahren ist klar ihr Erfolg. Wir hatten es für angemessen gehalten, die Beratungen dazu im heutigen Innenausschuss an den Anfang zu stellen. Unser Antrag ist von der Mehrheit der Koalition leider abgelehnt worden.“

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