Klimaspinner

Am gestrigen Freitag blockierten wieder selbsternannte Klimaaktivisten in Berlin Straßen und verursachten damit Staus. Gelernt hat die kleine Gruppe aus Störern nichts. Mit dabei war auch wieder der dicke Junge, der sich in der letzten Woche von einem wütenden Autofahrer eine Backpfeife eingefangen hat.

Foto: © Bereitgestellt von Berliner Zeitung

Stefan Raven News fragt sich an erster Stelle, ob die Aktivisten regelmäßig blaut machen oder ob sie ihre Vormittage auf von Arbeitern für Arbeiter erbaute Straßen verbringen, anstatt sich zu bewerben und um einen Arbeitsplatz zu kümmern. Dieses Mal verursachten die Öko-Aktivisten nicht nur lange Staus sondern warfen auch Lebensmittel auf die Straße. Taten also genau das, wogegen sie protestierten. Doch das ist unwichtig. Es ist eine kleine Gruppe von Interessenvertretern einer kleinen Randgruppe in unserer Gesellschaft, die die Realität fast schon boshaft verweigert. So rettet man weder Essen, noch das Klima. Zumal man Letzteres gar nicht retten kann oder braucht.

Selbst bezeichnet sich die Kleingruppe als Aufstand der letzten Generation. Viele Menschen, welche mit beiden Beinen in der Realität stehen, denken dagegen eher, dass es ein Aufstandsversuch der ersten Generation von Vollidioten ist. Denn diese Irrsinnigen haben nicht nur Straßen blockiert, sondern auch die Auffahrt zum Virchow-Klinikum in Berlin-Weißensee. Dabei haben sie bewusst Leben gefährdet. Darüber berichtet die Presse aber nicht. Fragwürdig ist ohnehin, dass Zeitschriften wie die Berliner Zeitung, denen man ohne weiteres eine linkspolitische Ideologie nachsagen kann, davon berichten, als sei es etwas, was gerade Deutschland bewegt. In gewisser Weise bewegt es allerdings tatsächlich Deutschland. Denn es ist ein unerträgliches Ärgernis einer kleinen verblendeten Minderheit.

Berlins CDU-Chef Kai Wegner, der aufgrund der linken Ideologie seiner Partei selbst an den Klimaschutz glaubt, teilt hier jedoch ebenfalls seine Empörung mit. In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung der ehemaligen konservativen Partei heißt es:

„Dass Klimaaktivisten heute mit Sitzblockaden die Zufahrt zum Virchow-Klinikum behindert und damit Menschenleben gefährdet haben, verurteile ich aufs Schärfste. Hier handelt es sich nicht um legitimen demokratischen Protest, sondern um eine unmögliche Aktion von verblendeten Möchtegern-Revolutionären.

Damit wird das eigentliche Anliegen, die Berlinerinnen und Berliner für den Klimaschutz zu sensibilisieren, völlig diskreditiert. Die Akteure müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Wer andere in Gefahr bringt, kilometerlange Staus verursacht und bewusst Gesetze bricht, verlässt den demokratischen Diskurs. Es ist bedauerlich, dass die Aktivisten nicht bereit sind, aus ihren Fehlern zu lernen. Mit ihren miesen Aktionen schaden sie allen Bemühungen, Klimaschutz vernünftig voranzubringen.“

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