Corona Tote

Am heutigen Tag stellte Berlins linksextreme Gesundheitssenatorin Ulrike Gote ihre Pläne für ein künftiges Vorgehen in der Corona-P(l)andemie vor. Während am gestrigen heißen Montag zig Menschen im ÖPNV kollabiert sind, möchte die grüne Verschwörungsideologin Gote die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr beibehalten.

Zahlreiche regierungsnahe Medien haben bereits davon berichtet, dass Masken wenig bis gar nichts bewirken. Dazu sind zahlreiche angebliche Verschwörungstheorien bzgl. Corona wissenschaftlich anerkannt und werden auch – wenn auch zu später Stunde – im öffentlich-rechtlichen thematisiert. Es gäbe also keinen weiteren Grund mehr für irgendwelche Maßnahmen in Zusammenhang mit Corona. Das sieht die grüne Extremistin, welche parteiüblich bis zum heutigen Tag nicht einmal gearbeitet hat, offenbar anders.

Neben Deutschlands bekanntesten Verschwörungsideologen Karl Lauterbach spricht sich offenbar auch Ulrike Gote für eine „Auffrischungsimpfung“ im Herbst aus und diese sogar in Kombination mit einer Influenza-Impfung. Da rührt aber jemand mächtig die Werbetrommel für die Pharmaindustrie. Es würde uns nicht wundern, wenn ein Koffer hier in letzter Zeit den Besitzer gewechselt hat. In der Pharmabranche gilt dies laut weltweit anerkannten und seriösen Experten als „Standard“ für politische Gefälligkeiten.

Nach Senatsangaben sind sieben Prozent der Berliner ungeimpft oder nicht genesen. Woher die Angaben stammen, verrät Gote nicht. Allerdings handelt es sich hier auch um eine trügerische Formulierung. Denn statt „oder“ müsste es „und“ heißen. Denn der Satz der Senatorin könnte sonst so aufgefasst werden, dass möglicherweise sogar fast alle Berliner oder gar 100 % geimpft oder genesen sind. Und nur sieben Prozent eben lediglich eines von beiden nicht. Die Realität würde jedoch – wenn die Zahlen stimmen – anders aussehen. Denn diese sieben Prozent sind weder genesen, noch haben sie eine Impfung erhalten – sind also obwohl sie ungeimpft sind, gar nicht erst krankgeworden. Auch spielt die „Haltbarkeit“ des Genesenenstatus eine Rolle bei dieser pseudowissenschaftlichen Aussage. Sie soll das Gefühl eines Mehrheitsgefühls erzeugen. Mehr nicht.

Doch größte Aufregung sorgt aktuell, im sommerlichen Berlin, die Aussage über die Beibehaltung der Maskenpflicht im ÖPNV. Gestern war ich persönlich mit der S-Bahn in Berlin unterwegs. Kurz nach 7:00 Uhr betrug die Temperatur gerade einmal 22 Grad. Wohlgemerkt im Schatten. Doch hat sich die S-Bahn zu so früher Stunde schon dermaßen aufgeheizt, dass binnen 12 Minuten Fahrt kurze Hose und T-Shirt komplett durchnässt waren. Und das nicht nur bei mir, sondern auch bei allen anderen Fahrgästen.

Die BVG und die S-Bahn Berlin stehen seit Jahren in der Kritik, da die Menschen Sommer für Sommer unter der unerträglichen Hitze in den Fahrzeugen leiden. Während zahlreiche Busse und einige Tram bereits mit einer Klimaanlage ausgestattet sind, ist dies bei S- und U-Bahnen Fehlanzeige. Bei den S-Bahnen gibt es lediglich vereinzelt eine Lüftung, die allerdings in keiner Weise Abhilfe schafft. Bei U-Bahnen wird von Seiten der Betreiber das Problem genannt, dass die Tunnel nicht hoch genug gebaut seien, um die Züge zusätzlich mit einer Klimaanlage auszustatten. Doch sind dies mehr oder weniger zwar Gründe, aber auch Ausreden. Denn andere Städte haben mit denselben Problemen zu kämpfen gehabt und andere Lösungen gefunden. Warum das in Berlin nicht auch gehen soll, bleibt wohl ein Rätsel, aber ganz sicher Vorsatz.

Auf jeden Fall waren am gestrigen Tag schon in den frühen Morgenstunden auf zwei Linien ständige Durchsagen zu hören, dass der Bahnverkehr unregelmäßig sei, da es zu medizinischen Notfällen gekommen sei. Das selbe Spiel erst recht am Nachmittag. Ein sommerlicher Alltag im ÖPNV in Berlin. Gegen 16:30 Uhr trugen sogar die Mitarbeiter der DB-Security keine Masken mehr, während unerträglich immer wieder die Durchsage im Zug kam, man solle eine Maske tragen. Die Frage, in wie fern diese Durchsage als Körperverletzung gilt, bzw. gar die Forderung der irrsinnig erscheinenden Senatorin, müssten Polizei und Staatsanwaltschaft beantworten, doch ist diese in Berlin bekanntlich politische dermaßen links gesteuert, dass diese sogar Strafverfahren gegen Linksextremisten einstellt, die Morddrohungen äußern, obwohl man ihnen samt Beweisen den Täter mit Adresse präsentierte.

Immerhin half man sich in den Zügen selbst, reichte einander Wasserflaschen herum und fragte sich gegenseitig nach dem Befinden, der der Sitz- oder Stehnachbar nicht mehr so gut aussah. Corona war offensichtlich kein Thema mehr und es ist auch davon auszugehen, dass in den nächsten drei Wochen weniger Menschen wegen Corona als wegen der Hitze in den Bahnen umfallen werden. In der S7 am Ostkreuz war es dann so stickig, dass die Luft nicht zu atmen war. Ich selbst samt ca. 80 % der Fahrgäste stiegen eine Station später also wieder aus. Den restlichen kilometerweiten Weg nach Hause legte ich mangels Möglichkeit, den ÖPNV bei diesem Wetter ohne Gefahr für Leib und Leben nutzen zu können, zu Fuß zurück. Dabei holte ich mir einen Sonnenstich, der mich enorm mitgenommen hat und dies auch immer noch tut.

Die Auswirkungen des Sonnenstichs dank der Berliner S-Bahn. © Stefan Raven

Unter diesen Bedingungen keine Lösung für ein derartiges Problem zu suchen, obwohl mal als Mitglied der grünen Partei immer eine größere Nutzung des ÖPNV fordert und sich dann noch für die Beibehaltung der Maskenpflicht ausspricht ist nicht mehr rational zu erklären und verdient ohne Zweifel das Prädikat Böse. Ähnlich sieht das offenbar auch die AfD in Berlin. So sagt der Gesundheitsexperte der AfD-Fraktion Berlin, Frank-Christian Hansel:

„Die Aussage der Gesundheitsverwaltung ist ungeheuerlich. Freiheitseinschränkende Maßnahmen müssen auf den Zeitraum beschränkt sein, in dem sie geeignet, erforderlich und angemessen sind. Sie aus Prinzip beizubehalten, weil es möglich ist, zeugt von einem totalitären Staatsverständnis. Kann die Gesundheitssenatorin also nicht nachweisen, dass die Maskenpflicht geeignet, erforderlich und angemessen ist, muss sie diese Maßnahme umgehend beenden.“

Was waren das noch für Zeiten, als man von Politikern Qualifikationen forderte und diese zurücktraten, wenn sie bei Schandtaten ertappt wurden. Heute leider nicht mehr denkbar. Herzlich Willkommen im grünen Berlin.

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2 Gedanken zu „Menschen kollabieren in heißen S-Bahnen und Senatorin will Maskenpflicht beibehalten“
  1. https://tinyurl.com/2cr9nhzk

    „Menschen kollabieren in heißen S-Bahnen und Senatorin will Maskenpflicht beibehalten“

    Es gibt und es gab NIEMALS einen Grund für eine Maskenpflicht! War das Thema – eigentlich – schon immer strafrechtlich relevant, so ist es das jetzt erst recht!

    Und? Wo bleibt die – berechtigte – Gegenwehr? Sofern man nur zu „Spaziergängen, Petitionen oder Wahlen“ bereit ist und „Komfort-Zonen-Widerstand“ betreibt, werden die Kriminellen weitermachen! Alles beim Alten… 🥴🥱🥳

    Das Problem dabei sind allerdings – wie immer – die Menschen selbst, die entweder nicht mit ihrem Verstand erfassen können, dass sie verarscht werden oder trotzdem, gezwungenermaßen, aber auch freiwillig mitmachen

    Solange nichts passiert, muss sich niemand echauffieren!

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