Nein zum Enteignen

++ Enteignungsinitiative muss sich von extremistischen Wortführern distanzieren

Kai Wegner, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:


„Die Entwicklung des Enteignungsvolksbegehrens muss einen mit Sorge umtreiben. Dabei sind zwei Dinge voneinander zu trennen: Das zum Ausdruck gebrachte Votum der Berlinerinnen und Berliner auf der einen Seite, die verfassungsfeindlichen Tendenzen innerhalb der Aktivistenszene auf der anderen.


Es ist klar, dass auf die drängende soziale Frage unserer Stadt endlich Lösungen hermüssen, die auch funktionieren. Es muss etwas passieren, damit wir schneller wieder zu bezahlbaren Mieten kommen. Aber der Senat kann und darf auch nicht ignorieren, dass sich innerhalb der Aktivistenszene offenbar Linksextremisten, die sogar vom Verfassungsschutz beobachtet werden, zu Wortführern der Enteignungsinitiative aufschwingen. Mit Extremisten und Verfassungsfeinden verhandelt man nicht!


Die Enteignungsinitiative, aber auch der Senat selbst müssen nun schnellstmöglich Transparenz darüber herstellen, wer da miteinander verhandeln soll. Wenn die Enteignungsinitiative als Teilnehmer des demokratischen Diskurses ernstgenommen werden will, muss sie sich von verfassungsschutzrelevanten Personengruppen klar distanzieren.“

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Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.

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Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.

Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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