Kai WegnerKai Wegner

Kai Wegner, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Es muss Schluss sein mit den Autobahn-Blockaden. Dass nach Ärzten und Rettungswagen heute sogar eine Hochschwangere blockiert wurde, ist nicht hinnehmbar. Hier handelt es sich nicht um Dumme-Jungen-Streiche, sondern um klare Straftaten. Die Blockierer nötigen die Berlinerinnen und Berliner und gefährden im schlimmsten Fall Menschenleben. Wer glaubt, sich über unsere Rechtsordnung hinwegsetzen zu können, braucht ein klares Stoppschild.

Die Innensenatorin muss konsequent durchgreifen. Wer glaubt, mutwillig immer wieder Polizeieinsätze verursachen zu können, soll dafür auch zur Kasse gebeten werden. Wenn genau das die Senatorin jetzt prüfen will, ist sie auf dem richtigen Weg. Es geht darum, Demonstranten zur Räson zu bringen. Es gilt, die Selbstradikalisierungsspirale der Demonstranten zu stoppen, bevor noch ein wirkliches Unglück geschieht. Das staatliche Gewaltmonopol ist nicht verhandelbar. Unsere Gesellschaft darf sich nicht von Radikalen erpressen lassen. 

Wenn Politiker insbesondere von Grünen und Linken der SPD-Innensenatorin ihren Beifall verweigern, wenn sie solche Blockadeaktionen schönreden, sie sogar als legitim bezeichnen und ihre Sympathie für Straftäter kaum verhehlen, dann ist das ein fatales Signal. Jeder verantwortliche Politiker muss sich von den Straftaten klar distanzieren. Mit ihrem dreisten Akt der Selbstermächtigung schaden die Demonstranten ihrer Sache mehr als dass sie ihr nutzen. Statt eine ganze Stadt in Geiselhaft zu nehmen, kann man auch rechtskonform und sympathisch für den Klimaschutz eintreten.“

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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