Breitscheidplatz

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski hat anlässlich des morgigen 4. Jahrestages des islamistischen Terroranschlags am Breitscheidplatz endlich ein angemessenes Gedenken gefordert:

„Der bürokratische Umgang mit den Opfern und das Weiter-so in der rechtswidrigen Migrationspolitik sind eindeutige Zeichen des Desinteresses des Senats und der Bundesregierung an den menschlichen Schicksalen, die sich hinter den Namen der Toten und Verletzten verbergen.

Ungenügend bleibt auch die Ausgestaltung des Denkmals. Es fehlt jeder Hinweis auf den islamistischen Terror. So verfestigt sich der Eindruck, dass die Ereignisse schnell aus der öffentlichen Wahrnehmung verdrängt werden sollen. Dies werden wir nicht zulassen.

Die AfD fordert einen Gedenktag gegen Terror an jedem 19. Dezember. So setzen wir ein klares Zeichen als wehrhafte Demokratie gegen das Vergessen: Es waren Islamisten, die durch die fahrlässige Öffnung der Grenzen unentdeckt in unser Land einsickern und Menschen heimtückisch ermorden konnten!“

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