BVG

Dicke Araber arbeiten gerne im Sicherheitsdienst. So scheint es einem – zumindest, wenn man in Berlin wohnt. Mir, Stefan Raven persönlich, ist da so eine Begegnung passiert. Mit Deutsch als Sprache war da nicht viel, mit Höflichkeit auch nicht. Die BVG (Öffis in Berlin) versucht das zu vertuschen, doch die Konsequenzen sind sichtbar.

In der aktuellen Woche war Stefan Raven auf dem Weg zur Arbeit und nutzte dabei wie täglich die S-Bahn. Dann fielen ihm zwei Stationen vor Ausstieg zwei Araber in BVG-Sicherheitskleidung auf. Wohlgemerkt, BVG stand auf ihrer Kleidung. Die BVG und die S-Bahn-Berlin arbeiten hier zusammen und haben auch eine Tarifgemeinschaft.

Einer der beiden Araber war dick, groß und unsportlich, der Andere war klein, dünn und unsportlich. Was die beiden im Sicherheitsdienst zu suchen haben, ist mir unklar. Sie stiegen in den Wagon, in welchem auch ich stand, denn Sitzplätze sind in Berlin Mangelware. Sie gingen durch und duzten jeden einzelnen Fahrgast, der keine Maske trug. „Du setzt Maske auf“, sagte jeweils der Fette der beiden.

Irgendwann kam er auch zu Stefan Raven. Nach kurzer Zeit kam diese „Fachkraft“ dann auch zu Stefan Raven, welcher ein gültiges medizinisches Attest besitzt. Auf der Webseite der BVG steht explizit, dass Menschen, die von der Maskenpflicht befreit sind, keine tragen müssen. Die Kenntnis ist also da. Man sollte davon ausgehen, dass es den „Sicherheitskräften“, ob fett unter unterernährt, bekannt sein sollte.

Diese fetten Araber scheinen sich einiges zu erlauben, weil viele Menschen Fettleibigkeit mit Kraft verwechseln. Doch dem ist mitnichten so. Diese Menschen haben oftmals Probleme, sich selbst auf den Beinen zu halten. Doch für den „Security-Job“ reicht im besten Deutschland aller Zeiten (frei nach Steinmeier) ein Schein.

Der fette Araber sagte also zu mir: „Du setzen Maske auf!“ Die folgerichtige und rechtlich, sowie sprachlich einwandfreie Antwort von mir war: „Natürlich nicht.“ „Dann du steigen aus“, sagte der fette Gastarbeiter im Dienst der BVG. Ich erwiderte, dass ich das natürlich auch nicht tun werde und dass es ihm ziemlich an Höflichkeit fehlt. Er hätte ja mal fragen können, ob es einen Grund gibt, dass ich keine Maske trage. Darauf der fette und unfreundliche Araber in meinem Land zu mir: „Ich habe gefragt, du Maske aufsetzen.“ Nein, dem war nicht so, er hat den Imperativ benutzt. Als ich ihm das sagte, guckte der wie nen Auto, das zum Kartoffelpflücken verdonnert wurde. Der wusste überhaupt nicht, was ein Imperativ ist.

Ich habe dann meine Tasche langsam auf den Boden gestellt. Ich machte mich schon darauf gefasst, dass ich den fetten und moralisch ekelhaften Araber nach dem Jedermann-Paragraph festnehmen müsse. Es wäre zwar nur ein Schlag nötig gewesen für diesen fetten Gastarbeiter, aber natürlich gibt es auch die üblichen Menschen mit Hilfssheriff-Berufung. Zusätzlich hätte es durch Fall des 120 kg-Mannes zu Verletzten unter den Fahrgästen kommen können. Das ist eine Schuld, die der fette Araber in Kauf nahm.

In genau diesem Moment kam der dünne Araber hinzu und fragte, ob ich denn ein Attest besitzen würde, was ich natürlich bejahte. Der Rest wurde ordnungsgemäß „abgewickelt“ und ich erwähnte gegenüber dem offensichtlich unterernährten Araber noch einmal, dass der fette Kollege offenbar kein Benehmen oder fehlende Deutschkenntnisse habe. Diese müsse er aber haben, wenn er zeitweise hier in Deutschland arbeiten möchte. Ein Visum allein reicht dafür nicht.

Ich habe mich dann mit entsprechender Geschichte, unmittelbar auf der Arbeit angekommen, bei der BVG beschwert und mitgeteilt, dass ich die Geschichte öffentlich machen würde, wenn man nicht binnen 24 Stunden eine Entschuldigung vermitteln würde. Die erfolgte erwartungsgemäß nicht. Ich habe schon damit gerechnet, dass man bei dem Wort S-Bahn unmittelbar auf die Berliner S-Bahn verweist, mit denen man in einer Tarifgemeinschaft ist. Fakt ist aber, die beiden Araber trugen BVG-Kleidung, weswegen ich auch die BVG und nicht die Berliner S-Bahn angeschrieben habe.

Doch komisch ist, obwohl die BVG erwartungsgemäß eine Verantwortlichkeit abstreitet, waren schon am nächsten Tag andere „Sicherheitsmitarbeiter“ vor Ort an der Haupt-S-Bahnstation. Beide auch fett und untrainiert, aber deutsch. Zuvor waren mindestens drei Monate die beiden Araber vor Ort. Aber meistens nicht auf den umliegenden Bahnhöfen, sondern in den entsprechenden Läden ihrer Araber-Kollegen. Also, mit Arbeit war da auch nicht viel, wohl nur gelegentlich den Dicken machen.

Hoffen wir mal für diese Mitmenschen, dass sie entlassen wurden, denn würden diese mich noch einmal auf diese abfällige Art und Weise ansprechen, gibt es sofort eine Festnahme. Der Ersatz trägt übrigens auch BVG-Kleidung. Nichts mit Berliner-S-Bahn. Man lügt sich halt gern frei im Shithole, wie mein Freund Miró es sagt.

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Ein Gedanke zu „Stefan Raven vernichtete arabische „Security-Mitarbeiter““

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