Fahrrad

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski ist entsetzt von Berlins nachsichtiger Kuscheljustiz, die einen Todesradfahrer mit einer milden Geldstrafe davonkommen ließ:

“Wenn Autohass und Kuscheljustiz Hand in Hand marschieren, wird unfassbares möglich: Ein Radfahrer rast in Berlin über eine rote Ampel, rempelt eine alte Dame um und verletzt sie tödlich. Einzige Konsequenz: eine überschaubare Geldstrafe. 

Was folgt, ist kein Aufschrei der Verkehrsopfer-Lobby, keine öffentliche Debatte über rücksichtslose Radfahrer und natürlich auch keine Entschuldigung der Verantwortlichen. Allerdings belegt die  öffentliche Nichtbeachtung dieses Skandalurteils überdeutlich, was derzeit falsch läuft:

Verkehrspolitisch ist Autohass inzwischen die einzige moralische Messgröße. Radfahrer dagegen sind die neuen unangreifbaren heiligen Kühe. Ihre grün-ideologischen Wächter schweigen und nehmen damit weitere Todesopfer billigend in Kauf. Und politische Kuscheljustiz kommt nun auch bei üblen Verkehrsdelikten zur Anwendung.

Die AfD als Rechtsstaatspartei lehnt diese Entwicklung ab. Wer fahrlässig tötet, muss dafür hart bestraft werden. Und wer den Tätern politisch den Rücken freihält, hat jede moralische Glaubwürdigkeit verloren!”

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