Abgas

Sogenannte Klimaaktivisten, die an den vom Menschen gemachten Klimawandel glauben, haben in Berlin einige Zeit lang zwei Straßen blockiert. Es waren insgesamt weniger als 20 Aktivisten. Immer wieder versuchen Linksextremisten vergeblich und mit schwacher Teilnehmerzahl öffentlichkeitswirksam patriotische und konservative Themen aufzugreifen. So auch hier.

Die Aktivisten haben für sich entdeckt, dass in Deutschland jedes Jahr etwa zehn Millionen Lebensmittel weggeworfen werden. Ein Missstand, der von Konservativen und Nationalen seit Jahren klar benannt wird. Auch Lösungen haben diese Parteien aufzubieten. Doch bei den Linksextremisten spielen die Lösungen stets keine, bzw. wenn, dann nur eine untergeordnete Rolle. Bei ihnen steht im Vordergrund, dass das Wegwerfen der zehn Millionen Lebensmittel 22 Millionen Tonnen Kohlendioxid verursachen würde.

Das klingt viel, ist es aber nicht. Und schon gar nicht ist es schädlich. Fraglich ist allerdings, warum die selbsternannten Aktivisten für ihre Aktion in Kauf nehmen, dass nahe der Autobahnauffahrten zur A103 und zur A114 lange Staus entstehen. Etwa mal wieder nicht nachgedacht?

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Und sie hatten sie doch
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15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!

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Ein Gedanke zu „Wirre Minderheit von Klimaaktivisten erzeugt lange Autostaus in Berlin“
  1. 20 an der Zahl? Doch so „viele“? Bei der „Durchführung“ so einer – geradezu vorbildlichen – Aktion, sollten sich die Genötigten mit „körperlichem Einsatz“ bei den „Demonstranten bedanken“, sodass die lernen, dass so ein „sinnvolles“ Engagement nur mit „Blut, Schweiß und Tränen“ durchgeführt werden kann…

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