Wladimir Putin

Nach Beendigung einer militärischen Übung auf eigenem Boden (nichts Anderes war es) wurden zahlreiche Soldaten von russischem Gebiet in Nähe zur ukrainischen Grenze abgezogen. Eifrige Verschwörungsideologen der etablierten Parteien in Deutschland sahen hier einen Erfolg westlicher Entschlossenheit.

Russlands Staatsoberhaupt Wladimir Putin dürfte dieser Tage viel zu lachen haben beim Blick in die westlichen Medien – wenn die Angelegenheit nicht so ernst wäre. Eine simple Militärübung Russlands, die auch als solche angekündigt wurde, veranlasste westliche NATO-Mitglieder und somit wirtschaftlichen Interessenvertretern, mit dem Säbelrasseln zu beginnen, um Russland zu provozieren und eine Osterweiterung der NATO durchzusetzen. Putin behielt jedoch einen kühlen Kopf und ließ die Übung auf eigenem Boden geplant zu Ende bringen. Dies führte nun dazu, dass die Truppen für den heutigen Tag abzogen – ursprünglich lauteten Falschmeldungen aus Geheimdienstkreisen, dass Russland an diesem Tag angreifen werde.

Bereits in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages erreichte unsere Redaktion darauf eine Pressemitteilung der Bundestagsfraktion der CDU, worin der Berichterstatter lobte, dass sich die westliche Geschlossenheit ausgezahlt hätte. Worin diese bestand, sagte er nun wiederum nicht. Wenn er damit die Aussage von offensichtlich gescheiterten Existenzen wie Riccarda Lang (Grüne) meint, die als eine der führenden Politikerinnen in Deutschland ernsthaft behauptete, im Falle weiterer Aggressionen durch Russland (welche?) würde man den Weiterbau von NordStream2 unterbinden. Auch der Einwand von Markus Lanz hinderte die Grünenchefin nicht daran, unbeirrt weiterzureden und sich erneut durch eigene Kraft zum Gespött der Nation zu machen.

NATO-Generalsekräter Jens Stoltenberg ging das für seine Interessen alles wohl offenbar zu schnell. Er betonte gleich, dass er weiterhin keine Anzeichen einer russischen Deeskalation sehe. Dass dazu erstmal eine Eskalation kommen sollte, hätte ihm bei seiner Stellungnahme gegenüber der Berliner Zeitung eventuell jemand sagen sollen. Währenddessen geht aber die Eskalation von Seiten der westlichen Staaten weiter – teils entgegen des Mehrheitswillens der eigenen Völker. Auch Verteidigungsministerin Lambrecht (sic!) sieht dem skeptisch entgegen, obwohl diese sich noch selbst von Pressefotografen im Panzer fahrend in Litauen nahe der russischen Grenze fotografieren ließ. Die Ministerin, die seit ihrem Amtsantritt in sämtlichen sozialen Medien verspottet wird, macht sich mit diesen unqualifizierten Äußerungen über ein ihr fremdes politisches Tätigkeitsfeld nicht unbedingt seriöser.

Die Krone setzt dem ganzen nur noch US-Präsident und Wahlkampfbetrüger Jo Biden auf, welcher immer noch vor einem Einmarsch in die Ukraine warnt. Offenbar hat hier jemand vergessen, ihm einen aktualisierten Zettel hinzulegen.

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