Annalena Baerbock – seit kurzem Außenministerin der Bundesrepublik – reiste nach Frankreich, Belgien und Polen, ehe ihre Kollegen überhaupt ihr Büro einrichten konnten. Wir wollten von der Außenministerin wissen, was um Himmels Willen sie sich dabei denkt, in Zeiten des schlimmsten Virus der Menschheitsgeschichte, die Reise in drei Hochrisikogebiete anzutreten, die kein Normalsterblicher betreten darf.
Sicherlich ist unser Einstieg in diesen Artikel eine Hyperbel und nicht 100 %ig ernst gemeint. Aber man kann sich wirklich fragen, was Frau Baerbock geritten hat, während sie selbst mitverantwortlich für zahlreiche Beschränkungen ist, diese Reisen zu unternehmen.
Welche Themen waren in dieser schweren Zeit also so wichtig, dass diese – es gab keinen Termin – nicht per Videocall erfolgen konnten und unbedingt ein persönliches Erscheinen der neuen Außenministerin erforderlich machten. Die Antwort des auswärtigen Amtes: “
Mit ihrer Antrittsreise nach Paris, Brüssel und Warschau stellte sich Außenministerin Baerbock bei wichtigen Ansprechpartnern und Ansprechpartnerinnen in unseren Nachbarländern und der EU vor. Gerade in der Diplomatie sind gute persönliche Beziehungen und Vertrauensverhältnisse wichtig, um erfolgreich arbeiten zu können. Grundsätzlich greift bei Dienstreisen des Auswärtigen Amtes ein umfassendes Hygienekonzepte.” Für uns gilt das in Zeiten von Corona natürlich nicht also Grund, denn wir glauben nicht, dass eines unserer Nachbarländer uns bei einem ausbleibenden Besuch mit Krieg oder Wirtschaftssanktionen gedroht hätte, wie es ähnlich Ministerin Baerbock bei ihrer Rede in Paris gegenüber Russland getan hat.
Als zweite Frage stellten wir: “Welche Sicherheitsmaßnahmen wird Frau Baerbock für die nächsten zwei Wochen nach Ihrer Rückkehr veranlassen, um ihr Umfeld nicht mit dem Virus zu infizieren?” Die Antwort des Ministeriums: “Außenministerin Baerbock hat vor ihrer Abreise nach Frankreich einen Corona-Test durchgeführt und wurde heute nach Rückkehr aus Polen erneut mittels PCR-Test getestet. Im Übrigen weisen wir daraufhin, dass grundsätzlich für vollständig geimpfte Personen auch bei Rückkehr aus Hochrisikogebieten derzeit keine Quarantäne vorgeschrieben ist.”
Da sind wir aber beruhigt. Denn PCR-Tests sind nur ein Hilfsmittel, um eine Coronaerkrankung festzustellen und äußerst unzuverlässig, Stefan Raven News berichtete. Außerdem sollte jedem Grundschüler mittlerweile bekannt sein, dass eine Impfung nicht vor Ansteckung oder Verbreitung schützt. Dennoch muss Außenministerin Baerbock nach ihrem Europatripp nicht in Quarantäne. Kann das Virus womöglicher Weise nicht so schlimm sein? Auf unsere Anspielung, dass der Flieger der Bundeswehr leer von Paris nach Brüssle flog, ging das Außenministerium nicht ein. Warum auch. Manche Sachen sind eben offensichtlich. Frau Baerbock ist garantiert für vieles zu gebrauchen, für ein politisches Amt aber ganz sicherlich nicht.
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Vorbereitung auf den Ernstfall – Die richtige Krisenvorsorge, bevor es zu spät ist!
Strom und Trinkwasser, Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung: In unserer zivilisierten Welt klingt das alles selbstverständlich. Erst wenn diese »Lebensadern« im Zuge einer Katastrophe, sei es bei einem Hochwasser, nach Lawinenabgängen oder im Falle eines »Blackouts«, plötzlich unterbrochen sind, wird einem die Abhängigkeit schmerzlich bewusst – oft aber zu spät!
Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen ließen sich die Folgen unerwarteter Zwischenfälle leicht abfedern: Ein batteriebetriebenes Radiogerät, haltbare Lebensmittel und ausreichend Trinkwasser in Flaschen sollten für jedermann zum Standard zählen. Survival-Experte Lars Konarek geht aber einen Schritt weiter: Er zeigt neben den genannten Selbstverständlichkeiten, wie man sich auch gegen große Katastrophen – beispielsweise ein Störfall in einem Atomkraftwerk, eine Naturkatastrophe oder eine Pandemie – am besten wappnet.
Der Autor stellt die sinnvolle Zusammensetzung eines Notgepäcks vor, erläutert Erste-Hilfe-Maßnahmen, erklärt verständlich, wie man ein Lager baut, Wasser selbst aufbereitet und sich mit Nahrung versorgen kann, wenn keine mehr zur Verfügung steht, oder wie man sich nach einer Katastrophe orientiert.
Ein wertvoller Ratgeber, der zeigt, wie Sie überleben, wenn die Infrastruktur zusammengebrochen ist.