Afghanistan

Ja, wer hätte das denn gedacht. Die Taliban in Afghanistan lehnen Frauen als humanitäre Helfer ab. Das kam ja jetzt vollkommen überraschend. So tut zumindest die transatlantische Presse in Deutschland. Fakt ist, die USA samt Vasallen haben den Krieg dort nicht gewinnen können. Und nun eine vermeintliche Überraschung.

Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Afghanistan haben mehrere Hilfsorganisation in dem bitterarmen Land ihre Arbeit eingestellt. „Wir können Kinder, Frauen und Männer in dringender Not nicht ohne unsere weiblichen Angestellten erreichen“, teilten die Hilfsorganisationen Care, Save the Children und die Norwegische Flüchtlingshilfe gemeinsam mit. So können wir es bei der regierungsnahen linkextremen Deutschen Welle lesen.

Fakt ist, die Taliban stehen seit den 1980ern, wo sie von der CIA initiiert wurden, für diese Politik. Damals war sie brauchbar, heute ist sie vielleicht sogar gewollt? Überraschen tut dies wirklich niemanden und der Rückzug vermeintlich humanitärer Kräfte von Seiten der Linksextremistin Baerbock ist nur ein politischer Schachzug, hat aber nichts mit der Realität zu tun. Natürlich, wenn es einem allein um die humanitäre Hilfe gehen würde, würde man die Begebenheiten der jeweiligen Länder akzeptieren (noch nicht mal respektieren) und nur Männer hinschicken. Genug Leute sind unserer Prüfung nach da.

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Strom und Trinkwasser, Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung: In unserer zivilisierten Welt klingt das alles selbstverständlich. Erst wenn diese »Lebensadern« im Zuge einer Katastrophe, sei es bei einem Hochwasser, nach Lawinenabgängen oder im Falle eines »Blackouts«, plötzlich unterbrochen sind, wird einem die Abhängigkeit schmerzlich bewusst – oft aber zu spät!

Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen ließen sich die Folgen unerwarteter Zwischenfälle leicht abfedern: Ein batteriebetriebenes Radiogerät, haltbare Lebensmittel und ausreichend Trinkwasser in Flaschen sollten für jedermann zum Standard zählen. Survival-Experte Lars Konarek geht aber einen Schritt weiter: Er zeigt neben den genannten Selbstverständlichkeiten, wie man sich auch gegen große Katastrophen – beispielsweise ein Störfall in einem Atomkraftwerk, eine Naturkatastrophe oder eine Pandemie – am besten wappnet.

Der Autor stellt die sinnvolle Zusammensetzung eines Notgepäcks vor, erläutert Erste-Hilfe-Maßnahmen, erklärt verständlich, wie man ein Lager baut, Wasser selbst aufbereitet und sich mit Nahrung versorgen kann, wenn keine mehr zur Verfügung steht, oder wie man sich nach einer Katastrophe orientiert.

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