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Transatlantische und regierungsnahe Medien wie die Bild sind bekannt dafür, dass sie Fakenews verbreiten und Hass und Hetze gegen nicht „linientreue“ Menschen verbreiten. Doch wie viel Hass darf eigentlich sein? Die heutige Ausgabe der Bild überschreitet nicht nur – wie fast täglich – die Grenzen des guten Geschmacks, sondern hätte in einem unabhängigen Rechtsstaat auch juristische Konsequenzen haben müssen. Nicht jedoch im besten Deutschland aller Zeiten (frei nach Steinmeier).

Schon die Titelseite wirkt abstoßend und stachelt zum Hass gegen russische Menschen auf. So heißt es dort „Morden in der Ukraine und Ferien bei uns“. Eine Desinformation. Die russischen Soldaten haben wohl aktuell keinen Fronturlaub im europäischen Ausland, sondern wenn, werden sie eher bei ihren Familien sein. Zumal diese gar nicht einreisen könnten, da russischen Soldaten für ihre Dienstzeit der Personalausweis abgenommen wird und sie gar nicht international reisen können.

Untermalt wird die verschwörungsideologisch geprägte Schlagzeile mit zwei Bildern. Auf der einen Seite ein inszeniertes Bild vor Trümmern, auf der anderen Seite Menschen mit russischen Fahnen vor Strandkulisse. Doch das Bild stammt aus der Zeit vor dem Kriegsbeginn. So berichtete etwa das Schmuddelmagazin Merkur im April, dass Russen vor Putin nach Zypern geflohen seien. Doch das war wohl nichts, so wurde im Juli von der verschwörungsideologischen Frankfurter Allgemeinen erklärt, dass Zypern den Ansturm der Russen dieses Jahr vermisse. Er fehle dem Land wirtschaftlich. Ergo: Das vermeintliche Bild aus der Bild stammt noch nicht mal aus diesem Jahr.

Und das ausgerechnet von der Bild, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk stets am lautesten für die Lügen kritisiert. Dabei beherrscht man dieses Schauspiel selbst jedoch genau so gut. Weiter geht es dann mit einer abartigen Formulierung auf Seite 3. Fast zelebriert wird dort der Mord an Daria Dugina. „Autobombe zerfetzt Russen-Hetzerin“. Russe scheint als das neue „Böse“ etabliert zu werden zu sollen. Weiter auf der Seite dann „Party und Propaganda – So ticken reiche Russen-Touristen“. Wieder das Wort: Russen.

Was die Bild hier liefert ist an abartigen Hass gegenüber unschuldigen Menschen nicht zu überbieten. Ekelhaft, geschmacklos und völlig neben der Spur. Wer bei der Bild arbeitet, muss sich zurecht die Frage über seine psychische Gesundheit stellen.

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