Atomwaffe

Im Rahmen des Ukrainekonflikts debattieren die Parteien der Ampelregierung und die Union eine mögliche Intensivierung der verteidigungspolitischen Zusammenarbeit mit Frankreich im Hinblick auf den Aufbau einer eigenen europäischen nuklearen Abschreckung.

Die Überlegungen eine eigenständige, europäische Säule der nuklearen Abschreckung aufzubauen, sind auf den ersten Blick nachvollziehbar. Jedoch entpuppen sich diesbezügliche Überlegungen bei näherer Betrachtung als aktionistische Politik zum Nachteil bestehender Strukturen der US-gesteuerten NATO und damit Deutschlands. Man könnte fast meinen, man hätte aus dem Kalten Krieg nichts gelernt und alle Friedens- und Abrüstungsbemühungen der vergangen 70 Jahre würden jetzt genau von denen revidiert, die sie einst durchgesetzt haben.

Der Aufbau zusätzlicher Kapazitäten innerhalb Europas würde kostspielige Parallelstrukturen zur bisherigen NATO-Rüstung in Europa schaffen und mitten in einen Krieg in Europa hinein eine Botschaft nuklearer Eskalation senden. Diese Debatte muss alle Länder Europas nachhaltig verunsichern und muss daher in der gegenwärtigen Lage sofort beendet werden.

Durch diese Forderungen soll erkennbar das Projekt eines europäischen Föderalstaates unter französischer Dominanz vorangetrieben werden. Alle Überlegungen zur Weiterentwicklung eines Schutzes Deutschlands vor – auch nuklearen – Bedrohungen müssen zwingend mit allen europäischen Nationen und in der NATO gründlich diplomatisch vorbereitet werden. Derzeit ist es dafür die denkbar schlechteste Zeit. Dies würde nicht zu einer Deeskalation in Osteuropa führen und Russland weiter verunsichern, wenn nicht gar bedrohen.

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Wie viel Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden gibt es in den deutschen Medien?

Eva Herman, beliebte Moderatorin und langjährige Nachrichtensprecherin der Tagesschau, vertritt öffentlich eine politisch unkorrekte Familienpolitik. Ihre Betrachtungsweise stimmt mit dem klassischen Feminismus nicht überein. Im Gegenteil: An vielen Stellen übt sie scharfe und fundierte Kritik an der feministischen Ideologie. Damit bricht sie ein Tabu und bringt die linksfeministische Szene gegen sich auf. Eva Herman soll aus der Tagesschau entfernt werden. Chef-Feministin Alice Schwarzer startet eine Denunziationskampagne gegen sie, die in den politisch korrekten Medien und bei Eva Hermans Arbeitgeber, dem NDR, ihre Wirkung nicht verfehlt. Es kommt zum Aufstand der Gutmenschen und zu einer regelrechten öffentlichen Hexenjagd gegen Eva Herman, bei der sie mit ungerechtfertigten Nazi-Vorwürfen konfrontiert wird. Eva Herman verliert daraufhin ihren Job als Nachrichtensprecherin der Tagesschau.

In der inzwischen schon beinahe legendären Johannes-B.-Kerner-Sendung kommt es vor laufenden Kameras und unter den Augen eines Millionenpublikums zu einer Art »Inquisitionstribunal« gegen Eva Herman, das mit ihrem »Hinauswurf« durch Kerner endet – und erneut ein vernichtendes Medienecho findet. Ihr berufliches Leben ist zerstört, als Mensch wird sie zur »Persona non grata«.

In diesem Buch gibt Eva Herman tiefe und sehr persönliche Einblicke in die schwerste Zeit ihres Lebens. Sie spricht offen über ihre Gefühle. Sie schildert die enttäuschenden und intoleranten Reaktionen sogenannter Freunde und Kollegen, und sie zeigt die rücksichtslosen Mechanismen einer fast unmenschlichen Medienwelt auf, die Züge einer Meinungsdiktatur offenbaren. Ein ungeahntes Maß an mangelnder journalistischer Sorgfalt, vor allem bei den sogenannten Leitmedien, lässt den Leser nicht unberührt. Eva Herman gewährt hier einen erhellenden Blick hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und der deutschen Medienwelt. Wie war das damals wirklich in der berühmten Kerner-Sendung? Was dachte Eva Herman während der Sendung? Wie erlebte sie Johannes B. Kerner, Senta Berger, Margarethe Schreinemakers und Mario Barth? Wie empfand sie den Aufstand der »Gerechten«, als sie etwas Unerhörtes tat: Sie vertrat ihre Meinung! Welches Medium verbreitete welche Unwahrheiten und wie wurde bewusst manipuliert? Wie kam es zu dieser rasanten Hexenjagd und was darf man in Deutschland heute eigentlich noch gefahrlos sagen?

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Ein Gedanke zu „Deutschland will in französische Atomwaffen investieren“
  1. Ein ganz klares Nein!!! Man stelle sich vor, eine Annalena und ein Olaf entschieden über den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland und würden so den Untergang mindestens eines ganzen Kontinents mit ca. 50 Völkern auslösen. Oder, bitte schön, wer würde diese Entscheidung bei UvdLeiden in guten Händen wissen?
    Ich habe den Verdacht, es könnte dennoch so kommen, die USA ziehen dann ihre Atomwaffen aus Europa ab und schauen gelassen zu, wie sich der verhasste Kontinent samt dem Widersacher Russland selbst erledigt.

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