Korvette MagdeburgDie Korvette F261 Magdeburg im UNIFIL Einsatz.

Typisch linke Politik, könnte man meinen. Nachdem es zum ersten Kriegseinsatz der Bundeswehr unter der ersten rotgrünen Regierung kam, legt die jetzige Regierung nach. Die vermeintliche Friedenspartei der Grünen entpuppt sich immer mehr als eine reine Kriegspartei, die überall intervenieren möchte. Nicht zuletzt das ideologiebasierte Säbelrasseln mit Russland zeugt von einer Kriegslüsternheit der Grünen.

So berichtet das Bundespresseamt im Newsletter Nr. 50 des Jahres 2022, dass der Mittelmeereinsatz Sea Guardian fortgesetzt werden soll. Dies formulierte die Bundesregierung in ihrem Antrag (20/630). Es heißt da drin: „Sie (die 550 Soldaten) sollen weiterhin einen Beitrag zur Seeraumüberwachung, zum Lagebildaustausch, zum maritimen Kampf gegen den Terrorismus und zur Beschränkung des Waffenschmuggels im maritimen Umfeld leisten.“ Jedoch sollte jedem Terroristen weltweit bekannt sein, dass er sich gegenüber Deutschen Behörden nur als Flüchtling ausgeben muss und dann beste Voraussetzungen hat, hier einen wie auch immer formulierten Aufenthaltsstatus zu bekommen.

Aber damit nicht genug. Auch soll die Bundeswehr weiter Teil der VN-Mission im Südsudan sein. Dies fordert die Bundesregierung in ihrem Antrag (20/631). SPD und Grüne sind unlängst als das Gegenteil von dem bekannt, wofür sie ihren Worten nach stehen. Schade, dass der Wähler immer wieder erst nach der Wahl erkennen muss, welches noch größere Elend die Linksextremisten bringen, wenn sie erstmal in Regierungsverantwortung sind.

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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