Jennifer Morgan

Annalena Baerbock schießt einmal mehr den Bock ab. Während sich das „Grünenmoppelchen“ gestern noch ganz taff mit Helm und Mundbedeckung in einem ukrainischen Krisengebiet zeigte, möchte sie nun die Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan ins auswärtige Amt holen. Sie soll als Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik arbeiten.

Das ist im Angesicht von aktuell herrschenden Wirtschafts- und Handelskämpfen, einer Energiekrise und Säbelrasseln mit Russland selbstverständlich das wichtigste Ziel. Internationale Klimapolitik. Zum Glück wurde „internationale“ davorgesetzt, sonst hätte sich so manch einer gefragt, was denn das mit dem Auswärtigen Amt zu tun habe. Die Frage ist, was dagegen nationale Klimapolitik ist. Endet diese an den Grenzen von Deutschland? Haben wir dann hier besseres Klima oder können die Anderen nur mehr rumsauen?

Dass die ganze Klimahysterie nur grüne Ideologie ist, welche von der Wirtschaft durch verschiedene Modelle ausgenutzt wird, brauchen wir unseren aufgeklärten Lesern nicht erklären. Erklären sollte Frau Baerbock aber, warum sie eine US-Amerikanerin einstellt, um vermeintlich Deutsche (eher Grüne) Interessen zu vertreten. Vor allem wird gerade ein Antrag auf Einbürgerung bearbeitet. Denn Morgan soll verbeamtet werden und dann als Staatssekretärin arbeiten.

Das Grundgehalt der Besoldungsgruppe B 11 für Staatssekretäre im Bund beläuft sich seit dem 1. März 2020 auf monatlich 14 808,25 Euro. Hinzu kommen 552,76 Euro als sogenannte Ministerialzulage. Warum es eine „normale“ Anstellung nicht auch tut, bleibt unklar.

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