LufthansaLufthansa. Bild von Mr_Worker auf Pixabay

Laut Schweizer Medien starb letzte Woche  ein Passagier der Lufthansa German Airlines auf einem Flug von Bangkok nach München, nachdem er „Liter“ Blut gespuckt hatte. Ein Sprecher der Fluggesellschaft sagte, dass die Flugbesatzung und ein Arzt an Bord Hilfe geleistet hätten, der Passagier jedoch mitten im Flug gestorben sei und das Flugzeug nach etwa anderthalb Stunden in der Luft gezwungen gewesen sei, umzukehren. 

Passagiere an Bord von Flug LH773 schilderten den Horror, der sich abspielte und zum Tod des 63-jährigen Passagiers führte. Eine Passagierin, eine 55-jährige Krankenpflegerin namens Karin Missfelder, sagte dem Schweizer Magazin Blick, sie habe bemerkt, dass mit dem Passagier in der Reihe vor ihr etwas nicht stimmte. „Er hatte kalten Schweiß, atmete viel zu schnell und war bereits apathisch“, sagte sie. 

Ein 30-jähriger polnischer Arzt an Bord des Flugzeugs beurteilte den Zustand des Passagiers. Dem Passagier wurde daraufhin ein Kamillentee verabreicht, und er begann, „Blut in die Tüte zu spucken, die ihm seine Frau hingehalten hatte“. 

Der Passagier soll „Liter“ Blut verloren haben. „Es war der absolute Horror, alle haben geschrien“, erinnert sich Missfelder. Flugbegleiter versuchten eine halbe Stunde lang, den Passagier wiederzubeleben, aber es war zu spät. Laut Flightradar24 hatte der Flug den Bangkok International Airport kurz nach Mitternacht verlassen, bevor er umgedreht war. 

Die Passagiere an Bord des annullierten Fluges seien später auf andere Flüge umgebucht worden, teilte die Lufthansa mit. 

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