Mariana Harder-Kühnel

Aufgrund der Energiekrise und der Inflation hat der ungarische Ministerpräsident Victor Orbán ein Ende der EU-Sanktionen gegen Russland gefordert. Er sprach von Strafmaßnahmen, die den Europäern von Brüssel aufgezwungen wurden.

Dazu die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Mariana Harder-Kühnel:

„Orbán hat recht. Die EU-Bürokratie hat an der Sanktionsschraube gedreht, und jetzt bezahlen wir die Rechnung. Es drohen nicht nur Probleme bei der Lebensmittelversorgung und der medizinischen Versorgung, sondern auch Wellen von Betriebs- und Privatinsolvenzen. Eine starke deutsche Wirtschaft sowie sinkende Energiepreise für die Verbraucher und Unternehmen – diese Ziele müssen von einer Regierung umgesetzt werden, die deutsche Interessen vertritt. Victor Orbáns Vorstoß kommt genau zur richtigen Zeit. Wir müssen in Deutschland wie in Europa zu politischer Vernunft zurückfinden.“

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Ein Gedanke zu „Mariana Harder-Kühnel: Ungarn fordert Ende der EU-Sanktionen gegen Russland – Orbán hat recht“
  1. Orbán hat als Einziger in der EU mit Gazprom einen 15-Jahres-Vertrag über Gaslieferungen ausgehandelt. Dadurch bezieht das Land derzeit die günstigsten Lieferungen.
    Er fordert Frieden und Verhandlungen und liefert keine Waffen an die Ukraine, erlaubt nicht einmal der NATO, dies über ungarisches Territorium zu tun.
    Er läßt keine „Aktivisten“ in Schulen und Kindergärten (!), die dort das gefährliche Gendergedöns und die vielen, frei wählbaren Geschlechter lehren.
    NGOs macht er das Leben schwer, denn es handelt sich hier um einen undemokratischen, vom Ausland und fremden Interessen gesteuerten und bezahlten Prozess.
    Er erhöht die Holzproduktion und will im Winter jedem Haushalt eine ordentliche Menge Brennholz zu gedeckeltem Preis garantieren.

    Das ist alles soooo furchtbar rechtsextrem, kein Wunder, daß die linksextremen Menschenbeglücker wie die Leyen und der Scholz Orbán mit allen unfairen Mitteln verleumden und bekämpfen.

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