Ebola

AfD-Fraktionsvize und EU-Experte Norbert Kleinwächter hat die Ankündigung von EU-Geldgeschenken in Höhe von 150 Milliarden Euro an Afrika kritisiert:

„Am Ende zahlen wir Deutschen, ohne dass unser Einfluss in Afrika steigt. Fast 22 Milliarden Euro eigene Entwicklungshilfe plus 24 Prozent Anteil an den EU-Zahlungen – also in Summe 58 Milliarden Euro – ohne durchdachte Strategie herauszublasen, ist nicht hinnehmbar. Denn hier in unserem eigenen Land fehlt das Geld an allen Enden.

Hinzu kommt, dass vergleichbare Zahlungen in den vergangenen Jahrzehnten meist wirkungslos verpufft sind. Das meiste Geld landete mutmaßlich nicht bei Förderprojekten in Afrika, sondern durch Korruption in privaten Taschen. Und am Ende haben die Chinesen die Oberhand gewonnen. 

Die AfD-Fraktion fordert, keine weiteren EU-Gelder ohne konkretes Ziel und ohne echte Strategie in fremde Länder und Kontinente zu pumpen. Zunächst müssen wir im eigenen Haus aufräumen, dann können wir uns wohlüberlegt um andere kümmern.“

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