Petr Bystron

Die Äußerungen des ukrainischen Botschafters Oleksii Makeiev, die Ukraine hätte „in den letzten acht Jahren gelernt, dass Verhandlungen mit Russland nicht zum Frieden führen“ und man brauche „keine Vermittler, sondern Verbündete“ kommentiert der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Petr Bystron wie folgt:

„Die Verhandlungen in Istanbul im Frühjahr dieses Jahres haben deutlich gezeigt, dass eine Beendigung des Konflikts mit den Russen durchaus in Verhandlungen erzielt werden konnte. Denn wie Herr Makeiev richtig sagt, ‚wollen die jungen Russen nicht in diesem Krieg sterben‘. Er sollte sich vor Augen führen, dass auch die ukrainischen Männer in diesem Krieg nicht sterben wollen – alleine in Deutschland haben sich mittlerweile über 163.000 ukrainische Männer im wehrfähigen Alter dem Krieg entzogen. Doch die Einigung in Istanbul soll durch eine Intervention des damaligen britischen Premiers Boris Johnson vereitelt worden sein. Die Ukraine braucht also andere Verbündete – oder den Mut, sich von den Ratschlägen ihrer bisherigen Verbündeten zu emanzipieren. Dann wird es auch schnell zu einem Frieden in Verhandlungen mit den Russen kommen.“

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