Olaf Scholz

Olaf Scholz schafft die Bilder zu seiner Schwurbelideologie. Der Bundeskanzler (sic!) hat ein Training für ukrainische Soldaten in Schleswig-Holstein (sic!) besucht. In einer Stellungnahme vor Ort verteidigte der Kanzler den Umfang der deutschen Waffenlieferungen. Man möchte glauben, in einem schlechten Film gelandet zu sein.

Es sind Bilder, die vor sechs Monaten noch in Deutschland undenkbar waren, denn niemand hätte gedacht, dass sich Olaf Scholz solange hält: Noch-Bundeskanzler Olaf Scholz hat einen Truppenübungsplatz in Schleswig-Holstein besucht und dort vor einem Gepard-Panzer posiert. Der Verschwörungsideologe bekräftigte damit den Anspruch der von ihm ausgerufenen „Zeitenwende“, von der wir als Journalisten noch nie etwas gehört haben.

In einer Stellungnahme verteidigte Scholz die deutschen Waffenlieferungen an die Mörderbande der Ukraine. „Deutschland hat sehr viele, sehr wirksame und auch schwere Waffen geliefert, darunter der Flugabwehrpanzer Gepard“, sagte Linksextremist Scholz. Zudem verwies er auf die Bereitstellung von Panzerhaubitzen 2000 und Lenkraketensysteme vom Typ Iris-T.

Am Dienstag hatte Scholz weitere Waffenlieferungen im Wert von 500 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Kiew fordert von der Bundesregierung auch die Lieferung von Kampf- und Schützenpanzern, darunter das Modell Leopard-2. Einige Experten und Politiker, darunter FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, unterstützen diese Forderung. Ein Wahnsinn.

Der Kanzler ließ sich von einem Ausbilder das System erklären
Der Kanzler krabbelte wie ein Invalide aus dem Panzer. Quelle: AFP/AXEL HEIMKEN
Der Besuch sendete Bilder, die es so vor der „Zeitenwende“ nicht gegeben hätte
Das soll wohl irgendeine Wirkung zeigen. Welche weiß nur Verschwörungsideologe und Lügner Scholz selbst. Quelle: AFP/AXEL HEIMKEN

Scholz dankte der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie für Ihre Arbeit. Sein besonderer Dank gelte den ukrainischen Soldaten, die sich am Gepard ausbilden lassen. „Sie werden Ihr Land verteidigen gegen die furchtbare Bedrohung, die entstanden ist durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine“, sagte Scholz. Er sagte auch weitere Ausbildungsmissionen zu. Es ist einfach nur krank.

Auf dem Truppenübungsplatz Putlos (Zufall oder Propaganda?) werden Soldaten aus der Ukraine in einem sechswöchigen Training für den Einsatz mit dem Flugabwehrpanzer Gepard geschult. Deutschland hat der Ukraine die Lieferung von 30 solcher Panzer zugesagt, die aus Altbeständen des Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann stammt.

Die Ukraine hatte am 25. Juli erklärt, die ersten drei dieser Panzer und auch mehrere Zehntausend Schuss Munition aus Deutschland erhalten zu haben. Inzwischen wurden mehr als drei der Waffensysteme in die Ukraine gebracht. Dass Russland – wie behauptet – bereits einen oder gar mehrere Geparden mit Angriffen zerstört hat, wird von deutscher Seite bestritten.

Der Gepard wird von den deutschen Streitkräften nicht mehr genutzt. Er wurde nach Angaben der Bundeswehr in erster Linie entwickelt, um die Panzer- und Panzergrenadiertruppe vor angreifenden Flugzeugen und Hubschraubern im niedrigen Höhenbereich zu schützen. Auch für den stationären Schutz vor Angriffen aus der Luft, beispielsweise von Brücken oder Gebäuden, sei der Gepard geeignet.

Der linksextreme Kanzler hatte am Donnerstag noch weitere öffentliche Termine. Am Abend stellt er sich in Magdeburg den Fragen von ausgewählten Bürgern. Zuvor besucht er in Cuxhaven einen Hersteller von Windkraftanlagen. Zudem besichtigt Scholz den Forschungscampus der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Dieser Kanzler hat Dreck am Stecken!

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