Klimaspinner

Während alle dem 27. Weltklimagipfel entgegenjubelten, welcher gestern startete, und Medien Linksextremisten und Verschwörungsideologen wie Baerbock, Habeck und Scholz hochjubeln, während uns hier die Heizkosten auf die Füße fallen, stellt sich heraus, dass dies mal wieder die größten Umweltsünder sind.

Foto: Telegram

Immerhin fragte das Zentralorgan Bild auf einer der vorderen Seiten, wie viel Klimaschutz man sich in diesen Zeiten erlauben könne. Immerhin meinen nur 31 % der Deutschen (damit sind nicht die Deutschen, sondern in Deutschland lebende Menschen gemeint), dass „wir“ (wer ist das?) zu wenig tun würden. ABER, Schuld ist natürlich der Russe, die die Energielobby, die seit Jahren die umweltschädlichen Energiequellen von Solar- und Windenergie herausbringt, welche subventioniert werden, weil man damit eben das meiste Geld verdienen kann, auf der anderen Seite der Umwelt und hier tatsächlich dem Klima maximal schadet (wir berichteten und berichten). Weil das Stromnetz damit nicht betrieben werden kann, ist natürlich andere Energie notwendig. Da man selbst Kohle-, Gas- und Atom abschafft, kam erst die Abhängigkeit von Russland zustande. Aber interessant ist auf jeden Fall das Bild in der Boulevardzeitung, welches sich über zwei Doppelseiten ersttreckte. Es war eine große Industrieanlage mit sehr viel Rauch zu sehen. Seit Jahren wird dies immer wieder benutzt, obwohl jedes Schulkind (ich wusste das bereits mit 9 Jahren) weiß, dass es die Kühltürme sind und das, was da rauskommt, Wasserdampf ist. Nun, der Durchschnittsleser solcher „Zeitungen“ dürfte aber wohl daran glauben. Zum Glück werden dies immer weniger, so dass die Bild ohne Stiftungsgelder, Spenden und staatlicher Unterstützungen gar nicht mehr existieren würde.

Nun aber zum 27. UN-Klimagipfel. Unser Kollege Norbert Häring von „Geld und mehr“ schreibt auf seinem Portal: „Am 6.11. startet der 27. UN-Klimagipfel in Ägypten. Zum 26. in Glasgow waren die Teilnehmer mit 400 Privatjets angereist. Privatjets (und Yachten) sind vom CO2-Handel ausgenommen. Die EU-Kommission hat in ihrem Vorschlag für die Einführung einer Kerosinsteuer 2021 Privatjets und Spaßflüge ausgenommen.

Danach hat Kommissionspräsidentin von der Leyen in Glasgow mit den Worten „Es geht in diesem Jahrzehnt um alles oder nichts“ die anderen großen Nationen aufgefordert, die Anstrengungen für den Klimaschutz zu verstärken. Wir sind gespannt, was sie in Ägypten von sich geben wird.“

Eigentlich könnte man nun sagen, dümmer geht nimmer, aber doch, das haben wir schon oft gezeigt. So hat auch unser Mann in Ägypten, Hainer Gauner, berichtet, dass es am Flughafen von Scharm El-Scheich (شرم إل شيخ) zu einem Sitzstreik von Klimaaktivisten gekommen sei. Man könnte nun denken, dass es sich um Aktivisten vor Ort oder aus den umliegenden und nahen Ländern handele. Doch weit gefehlt. Aus Holland sollen diese laut der Kairoer Tageszeitungen angereist sein. Und was haben die Luxus-Linken vor ihrem CO2-freundlichen Flug im biologischen Papierflieger getan? Laut Tagesszeitung haben sie am Tag zuvor eine Nilkreuzfahrt unternommen und das im rohölbetriebenen Schiff. Ob dies mit dem Rohöl nun aber ernst gemeint ist oder satirisch dargestellt werden sollte, konnte aufgrund der zwar guten, aber nicht muttersprachlichen Sprachkenntnisse unseres Vorort-Experten nicht gedeutet werden. Ein Paddelboot war es jedenfalls nicht. Von der Kreuzfahrt ging es dann per Kurzstreckenflug weiter nach Scharm El-Scheich, wo man sich dann in der Nacht zum 5. November aufs Rollfeld setzte.

Das Treffen der umweltfeindlichen Klimapolitiker und Lobbyisten startete gestern jedenfalls pünktlich. Und während über Erderwärmung im sonst heißen Ägypten gesprochen wurde, gab es dort pünktlich zum Auftakt der verschwörungsideologischen COP27 seit langem mal wieder Regen.

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