Kind Afghanistan

Deutschland darf Eltern aus anderen EU-Staaten während der ersten drei Monate ihres Aufenthalts nicht generell Kindergeld verwehren, entschied jüngst der Europäische Gerichtshof. Heißt im Klartext: Arbeitslose EU-Ausländern sollen in Deutschland Kindergeld kassieren dürfen! (sic!)

Damit vergreift sich der Europäische Gerichtshof wieder einmal an deutschen Steuergeldern. Nach dem jüngsten Urteil haben jetzt ausländische Kinder bereits während der ersten drei Monate ihres Aufenthalts in Deutschland Anspruch auf Kindergeld. Voraussetzung dafür ist lediglich, dass die Familie sich auf Dauer in Deutschland niederlassen will. Aber wer soll das überprüfen? Und wer soll einen Kindergeldtourismus aus ärmeren EU-Staaten verhindern?

Wie kam es dazu? Bisher galt beispielsweise, wer aus Rumänien nach Deutschland kam, musste eine Arbeitsstelle haben, um Kindergeld zu bekommen. Dagegen klagte eine Bulgarin, die für ihre drei Kinder Kindergeld erhalten wollte, obwohl sie in Deutschland kein Geld verdient. Für drei Monate bekommt sie damit etwa 2.000 Euro Kindergeld. (sic!) Jetzt kommt es: Der monatliche Durchschnittslohn in Bulgarien beträgt 800 Euro.

Das kritisiert sogar die Migrationspartei der CDU. Christoph de Vries sagte: „Das Urteil birgt die Gefahr eines Kindergeld-Tourismus nach Deutschland. Die Bundesregierung ist jetzt aufgefordert, eine rechtssichere Lösung zu finden, die so etwas verhindert.“ Darauf warten können wir sicher vergebens. Das wäre so, als wenn Außenministerin Baerbock eine Pressekonferenz gibt ohne Versprecher.

Immerhin. Das Bundesfinanzministerium teilte gegenüber Bild mit, dass man verspreche, Sozialhilfebetrug zu verhindern. Dumm nur, dass Kindergeld keine Sozialleistung ist. Geschickt formuliert? Denn die bizarre Begründung des EuGH lautet, dass Kindergeld keine Sozialleistung sei, weil es nicht der Sicherstellung des Lebensunterhalts diene, sondern dem Ausgleich von Familienlasten. Wer die Lebenswirklichkeit der innereuropäischen Sozialmigranten kennt, kann über diese Argumentation nur den Kopf schütteln. Natürlich fließt das deutsche Kindergeld ab der ersten Sekunde in die Sicherstellung des Lebensunterhalts der ganzen Familie. Diese stammt im Anlassfall – wen sollte das wundern – aus Bulgarien.

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer: „Der EuGH bläst zum Angriff auf den deutschen Sozialstaat, der schließlich von den deutschen Steuerzahlern finanziert wird und nicht von bulgarischen Arbeitsuchenden und auch nicht von den Richtern am EuGH. Nach dem Verbot der Indexierung der österreichischen Familienbeihilfe setzt der EuGH hier einen weiteren Schritt, um die Länder des europäischen Norden zum Sozialamt für ganz Europa auszubauen. Deutschland als größtes Land der EU trägt dabei die Hauptlast.

Die EU als Gemeinschaft des Rechtsbruchs vernichtet durch die vertragswidrige Inflationspolitik der EZB täglich Milliarden und niemand hält sich an die Stabilitätskriterien des Maastricht-Vertrags. Diese laufenden Rechtsbrüche interessieren den EuGH nicht. Stattdessen kümmert er sich um angebliche Ungleichbehandlungen beim deutschen Kindergeld. Es zeigt sich immer klarer, dass die Forderung der AfD-Fraktion im Bundestag, dieser EU endlich den Rücken zu kehren, die einzig richtige ist.“

Newsletteranmeldung

Werbung

*Werbung

🌿🌿🌿 Floratur EM BIO / Gesundheit für DICH 🌿🌿🌿

👉Effektives Kräuterferment für gesunden Darm👈

Zehn verdauungsfördernde Pflanzen
In Floratur EM BIO findest Du Kamille, Pfefferminze, Thymian, Artischocke, Brennnessel, Fenchel, Anis, Oregano, Bockshornklee und Kümmel, die allesamt eine wohltuende Wirkung auf die Verdauung haben und seit Jahrhunderten für die Pflege der Gesundheit im Gebrauch sind. Die Pflanzen werden auf Zuckerrohrmelasse milchsauer vergoren und mit verschiedenen darmstärkenden Mikroben-Kulturen vermischt. Die positiven Bakterien vermehren sich und transformieren die Kräuter innerhalb von zehn Tagen. Die Melasse, die als Nahrung für die Mikroorganismen dient, ist dabei nach dem Fermentationsprozess völlig verbraucht. So entsteht ein natürliches, frisches Getränk mit “Lebenskraft”, die den Körper auf vielen verschiedenen Ebenen unterstützt:

☘️ Regulierung: Die enthaltenen Mikroorganismen verringern Fäulnisprozesse im Darm und regulieren den pH-Wert im Verdauungstrakt. So hemmen sie Fäulnisbakterien, Candida, Salmonellen und andere unerwünschte Parasiten in ihrem Wachstum.

☘️ Aufbau: neben einer stimulierenden Wirkung sorgt Floratur für eine konstante Erneuerung der positiven Darmbakterien. Gewinnen sie die Oberhand, wird das Milieu gesund basisch gehalten.

☘️ Entschlackung: Schlacken werden ausgeschieden, so dass sie sich nicht im Körper ablagern. Der Darm erfährt eine sanfte Reinigung, die Darmflora wird nachhaltig aufgebaut. Auch die Leber und Galle werden gereinigt.

☘️ Abwehr: Die vergorenen Kräuter versorgen den Organismus bis ins Blut mit wichtigen Antioxidantien, die der Entwicklung von freien Radikalen entgegenwirken und die Kettenreaktionen im Körper stoppen, die von aktiviertem, aggressivem Sauerstoff in Gang gesetzt werden.

☘️ Versorgung: Durch den Aufbau der Darmflora kann der Körper die ihm zugeführte Nahrung bestens aufschließen und wird mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Auch bestimmte B-Vitamine werden verstärkt produziert, wenn die Milchsäurebakterien in ausgewogener Vielfalt vorhanden sind.

☘️ Unterstützung bei Krankheiten: Gepflegte Darmflora hilft mit, laufende Therapien zu ergänzen und Heilerfolge zu stabilisieren.

Anwendung:
Täglich 30 ml Floratur EM Bio mit 200 ml Wasser oder Saft verrühren und trinken. Die empfohlene minimale Anwendungsdauer beträgt 2 Wochen. Eine Flasche reicht für 16 Tage. Die empfohlene Portion (Tagesdosis) für einen Erwachsenen beträgt 30 ml. Die Flasche enthält 16 Portionen.

Von einem Deutschen Hersteller WALDKRAFT. Steht für Qualität und Gesundheit.

Mit dem Gutscheincode „Raven“ bekommst du für deine Erstbestellung 10% auf deinen kompletten Einkauf. Tu dir und deinem Körper etwas gutes und schütze dich 💪

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.