Maske

In Schottland galt lange noch in vielen Bereichen die von Anfang an wissenschaftlich widerlegte Maskenpflicht. Trotz des Wissens über reale medizinische Erkenntnisse entfernt die schottische Regierung die Maskenpflicht nur langsam. Nun folgte ein erstes Eingeständnis der vermeintlich Unbelehrbaren.

Bereits im April haben Senioren in schottischen Altenheimen schon seit zwei Jahren kein Gesicht ohne Maske mehr gesehen. Seit dem 18. April 2022 wurde die Maskenpflicht dagegen in vielen öffentlichen Räumen (nicht in Altenheimen) aufgehoben, sie galt aber weiterhin als Empfehlung.

Die Journalistin Valerie Nelson verfasste im Juli 2022 einen offenen Brief an die schottischen Gesundheits- und Sozialfürsorgeeinrichtungen. Man teilte ihr lapidar mit, dass man nicht die Autorität habe, die Regierungsmaßnahmen abzusetzen. Eine Gesellschaft reagierte jedoch auf das Schreiben der Journalistin. Man teilte die Bedenken, welche diese äußerte und regten so einen runden Tisch an.

Schon im August traf dieser gut besuchte runde Tisch zusammen und Mitglieder und Chefs verschiedener Gesundheitseinrichtungen nahmen teil. Lediglich die Regierung hielt es nicht für notwendig, einen Abgesandten zu schicken. Doch man kam bei der Gesprächsrunde ziemlich schnell zum einstimmigen Ergebnis, dass das Tragen von Masken sowohl für Heimbewohner als auch für das Personal schädlich ist.

Anfang September wurden die schottischen Richtlinien dann erneut entschärft, so besteht keine Maskenpflicht mehr für Besucher, Pflegedienstmitarbeiter zumindest nicht mehr routinemäßig. Vor allem aber wurde zu dieser Zeit auch ein Flyer von Seiten der Regierung herausgebracht, wo den Menschen die Ängste über die Abnahme von Masken genommen werden sollen.

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