KernenergieKernenergie

Auf der Weltklimakonferenz in Dubai hat sich eine neue Atomallianz gebildet. Dazu teilt der energiepolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Steffen Kotré, mit:

„Die weltweite Allianz zum Ausbau der Kernenergie, die sich auf dem Klimagipfel gebildet hat, deklassiert die Bundesregierung als ideologischen Irrläufer. Die 22 Staaten wollen die Kapazität der Kernenergie bis 2050 verdreifachen. Darunter sind Staaten wie die USA, Kanada und Japan, aber auch dreizehn europäische Staaten wie etwa Frankreich, Polen, Finnland, Schweden oder die Niederlande. Der polnische Präsident Duda will den Ausbau der Kernenergie sogar zum Schwerpunktthema der polnischen EU-Ratspräsidentschaft 2025 machen.

Der Kernenergie-Hass der grünen Ideologen entbehrt jeder Grundlage. Endlager für geologische Zeiträume sind absehbar schlicht nicht mehr nötig. Die Kosten mit wenigen Cent pro kWh inklusive Rückbaukosten sind unschlagbar niedrig. Speicher, Netzausbau, Netzstabilisierung und Stromimporte sind nicht notwendig.

Stattdessen wird eine Angst- und Schreckenspolitik gemacht. Die ehemalige Greenpeacechefin Jennifer Morgan, jetzt sogar Staatssekretärin, versteigt sich sogar zu der Äußerung, es gehe bei der CO2-Vermeidung ‚um das Schicksal des Planeten‘.

Habeck, der klagte, wir seien ‚umzingelt von der Wirklichkeit‘, hat leider immer noch nur Ideologie im Kopf. Ob er nun will oder nicht, in Deutschland wird sich die Vernunft durchsetzen und in spätestens fünf bis zehn Jahren wieder die Kernenergie.

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag setzt sich seit Jahren konsequent für eine rationale Energiepolitik einschließlich Kernenergie ein. Unsere Vorschläge und Forderungen stellen eine günstige, umweltfreundliche und sichere Energieversorgung sicher.
Wir fordern die Wiederinbetriebnahme der abgeschalteten Kernkraftwerke, soweit keine sicherheitstechnischen Bedenken bestehen, sowie ihre Wiederertüchtigung, wo möglich.

Die Forschung an der friedlichen Nutzung der Kernenergie muss wieder aufgenommen und gefördert werden.“

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Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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