Landwirt

Die EU-Kommission setzt weiterhin Stück für Stück die Maßnahmen ihres Green Deals um. Bezogen auf die europäische Landwirtschaft bedeutet das vor allem, dass der Anteil des ökologischen Landbaus bis 2030 auf mindestens 25 Prozent ausgeweitet sowie 10 Prozent der Agrar- und Waldflächen aus der Produktion genommen werden. Der Einsatz von Düngemitteln soll um mindestens 20 Prozent und die Anwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln um mindestens 50 Prozent reduziert werden sollen. Für letzteres Ziel wird derzeit der Verordnungsvorschlag der EU-Kommission von den Mitgliedstaaten geprüft. Hierzu erklärt der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka:

„Es ist unverantwortlich, dass EU und Bundesregierung trotz Ukrainekrieg, Energie- und Inflationskrise weiter an ihrem Green Deal festhalten. Dabei zeigen alle vorliegenden wissenschaftlichen Folgenabschätzungen deutlich, dass die Agrarproduktion und die landwirtschaftlichen Einkommen bei einer Umsetzung der geplanten Maßnahmen drastisch einbrechen und die Lebensmittelpreise stark ansteigen würden. Auch der Umwelt wäre nicht geholfen, weil die in der europäischen Landwirtschaft reduzierten Emissionen lediglich ins Ausland abwandern und die dort unter schlechteren Bedingungen erzeugten Produkte dann über Importe wieder zurück zu uns kommen würden. Das macht keinen Sinn!

Es ist definitiv nicht hinnehmbar, dass EU und Bundesregierung mitten in der Krise die Existenzen unserer heimischen bäuerlichen Familienbetriebe aufs Spiel setzen und unsere noch einigermaßen stabile Versorgungssicherheit gefährden Wir haben deshalb bereits im März dieses Jahres im Deutschen Bundestag gefordert, dass der Green Deal sofort gestoppt wird, damit insbesondere auch unsere Lebensmittelversorgung und -bezahlbarkeit weiterhin sicher ist.“

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Ein Gedanke zu „Stephan Protschka: EU Green Deal gefährdet Lebensmittelversorgung und -bezahlbarkeit“

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