Annalena Kobold Baerbock

Die grauen Stellen im Haar werden immer mehr und das freundlich lächelnde “Moppelchengesicht” wird immer öfter durch eine Verachtung ausstrahlende und Hass zeigende Fratze ersetzt. Wenn man in der Tagespresse Bilder von Annalena Baerbock, der einstigen Hoffnung der Grünen auf eine Kanzlerschaft, sieht, erschaudert es so manchem. Nun wird von vielen Stimmen ihr Rücktritt gefordert.

Ohne Frage, Baerbock ist vom Prinzip eine attraktive Frau. Doch die Zornesfalten und ihr Blick lassen Bände schließen. “Hass macht hässlich”, heißt es in der linken Szene. Und meiner Meinung nach trifft das absolut auf die Außenministerin zu. Entsprechende Äußerungen lässt sie immer wieder verlauten, welche dann totgeschwiegen oder “korrigiert” werden. Doch ihr neueste Fauxpas dürfte eventuell das Ende ihrer Karriere bedeuten.

„Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.“ Diesen Satz äußerte die Verschwörungsideologin und Linksextremistin öffentlich. Zuvor hatte die Bundesregierung viele Verrenkungen unternommen, um trotz der Unterstützung für die Ukraine Russland eben nicht den Krieg zu erklären. In der Bundesregierung löste diese leichtfertige Äußerung Nervosität aus, das Außenministerium sah sich veranlasst, die Worte der Chefin zurechtzurücken: „Die Ukraine dabei zu unterstützen, ihr in der UN-Charta verbrieftes individuelles Selbstverteidigungsrecht gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auszuüben, macht Deutschland nicht zu einer Konfliktpartei“, erklärte das Ministerium.

Bereits der neue Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte vergangene Woche vor seiner Vereidigung davon gesprochen, Deutschland sei „indirekt“ am Krieg in der Ukraine beteiligt. Da war er noch nicht im Amt. Die allzu offenen Worte der Ministerin im Zusammenhang mit den von Kanzler Scholz angekündigten Panzerlieferungen für die Ukraine – sie hätten eine Steilvorlage für Moskau, Deutschland wiederum mit einer Eskalation zu drohen. Passiert war das Gegenteil: Die Panzerlieferungen spielte Kreml-Sprecher Peskow herunter – sie würden „brennen wie alle übrigen“, der russische T-90 sei westlichen Panzern überlegen.

In den sozialen Medien trendet seit gestern #BaerbockRuecktritt. Anlass sind Worte der Bundesaußenministerin in Prag, die unter anderem auf Twitter verbreitet wurden. Das Auswärtige Amt spricht von Desinformation, AfD und Linke halten die Grünen-Politikerin für nicht mehr tragbar.  Das russische Außenministerium verlangt eine Erklärung.

AfD-Fraktionsvorsitzender Chrupalla erklärt dazu: “Die Bundesaußenministerin setzt mit ihrem unprofessionellen und vorlauten Verhalten Deutschlands Existenz aufs Spiel. Ich fordere den Bundeskanzler dazu auf, seine Richtlinienkompetenz geltend zu machen und Russlands Regierung schnell und unmissverständlich mitzuteilen, dass sich Deutschland nicht im Krieg mit Russland befindet. Außenministerin Baerbock muss er entlassen.”

Newsletteranmeldung

Werbung

Werbung

Das Wörterbuch der Lügenpresse
Das Wörterbuch der Lügenpresse

22,99 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Verlag: Kopp Verlag

gebunden mit Schutzumschlag, 383 Seiten, durchgehend farbig illustriert

Warum eine ideologisch manipulierte Sprache unser Denken blockiert – und was wir dagegen tun können

Schluss mit der Sprachmanipulation durch die »Qualitätsmedien«! Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen.

Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.

Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle

Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.

Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert