Wladimir Putin

Norwegens Verschwörungsideologe in Sachen Außenpolitik und „Freund“ von CumEx-Skandal-Kanzler Scholz sprach am Samstagabend von einem kommenden Krieg in der Ukraine. Wir geben die Aussagen des Wirtschafts-Extremisten wieder.

„Alle Zeichen deuten darauf hin, dass Russland einen vollständigen Angriff auf die Ukraine plant“, sagte der Generalsekretär der Militärallianz, Jens Stoltenberg, am Samstagabend in den ARD-„Tagesthemen“. Einen Beleg hierzu nannte der Kriegstreiber jedoch nicht. Der Schwede, zurzeit Gast der Münchner Sicherheitskonferenz, sprach von einem fortgesetzten militärischen Aufmarsch. „Es werden keine Truppen zurückgezogen, wie Russland das angibt, sondern es kommen neue Truppen hinzu.“ Es gebe außerdem Anzeichen, dass Russland sich darauf vorbereite, einen Vorwand für einen Angriff zu schaffen. Doch dies ist falsch. Viral gehende Videos in sozialen Medienkanälen zeigen, dass sich die russischen Truppen nach abgeschlossener Übung tatsächlich „zurückziehen“ – auf eigenem Boden.

Angeblich hätte Russland an der Grenze zur Ukraine 150.000 Soldaten zusammengezogen. Einen Beleg dafür bietet der politische Extremist nicht. Gegenüber der Kritik von von russischen Politikern äußerte sich der Verschwörungsideologe so:  „Wir helfen der Ukraine, die Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Wir bieten Ausbildung, Ausrüstung und helfen so zur euroatlantischen Integration zu finden.“

Eine Nato-Mitgliedschaft sei möglich, aber letztlich die Entscheidung von 30 Alliierten. Es gehe momentan weniger um eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine, sondern darum, „ob wir akzeptieren, dass eine Großmacht wie Russland versucht, einem anderen Land zu diktieren, was es tun kann und nicht tun kann – mit Gewalt.“ Hier zeigt sich ganz offensichtlich das Kriegsinteresse der NATO-Mitgliedsstaaten. Deutlicher kann man es nicht sagen.

Das russische Verteidigungsministerium hatte in den vergangenen Tagen mehrfach mitgeteilt, dass nach dem Ende von Manövern Truppen zurückgezogen worden seien. Im Westen wird dagegen weiter befürchtet, dass der Kreml einen Einmarsch in sein Nachbarland in Erwägung zieht. Ein Nachweis bleibt aus. Trotzdem berichten vor allem in Deutschland regierungsnahe Medien entsprechend.

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