Kiew

Strilecha ist ein Ort im Norden der Ukraine, direkt an der russischen Grenze. Während die internationale Berichterstattung implizit und explizit eine Angst vor einen möglichen Krieg schürt, glaubt man das dort nicht und ist ganz entspannt. So nahm das Nachrichtenmagazin Euronews einige Stimmen auf.

Angst vor den Russen hätte dort keiner, berichtet das Magazin. Man könne das „Gerede“ über einen russischen Einmarsch nicht nachvollziehen. Ein Dorfbewohner sagt: „Früher sind wir einfach hin und her. Was jetzt los ist, ist völlig unverständlich für uns. Es heißt, Russland wolle hier einmarschieren. Was soll denn das? Keiner wird uns etwas tun. Wir leben doch ganz nah an Russland. Das ist wirklich Hetze.“

Ein junger Mann sagt: „Wir empfangen hier nur russisches Fernsehen. Wir sind so nah an der Grenze. Und die Russen wollen uns nicht angreifen. Ich glaube, dass das so ist.“

Und ein weiterer Dorfbewohner erklärt: „Wir wollen Stabilität und Frieden. Kinder, die in die Schule gehen,ein Spielplatz, ein Laden mit Brot. Mehr wollen wir nicht. Einen Krieg wird es hier nicht geben. Das ist doch alles Unsinn.“

Der Reporter von Euronews fragt eine ältere Frau: „Haben Sie keine Angst vor einem Krieg?“ Sie bringt es auf den Punkt: „Wovor denn? Nein, ich bin 85 Jahre alt. Ich mache mir keine Sorgen. Vor was soll ich denn Angst haben.“

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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