China

Die Ereignisse überschlugen sich am ersten Tag des Einfalls der russischen Streitkräfte in die Ukraine. Die Eindrücke sind verschieden, viele wissen nicht, was sie denken und glauben sollen. Andere schlagen sich klar auf eine Seite. Vom Geschehen bekommt dagegen kaum einer etwas mit.

Zu den Hintergründen, warum Russland intervenierte und wie der Westen über die letzten 30 Jahre hinweg provozierte, haben wir ausführlich in den Artikeln der letzten Tage berichtet. Während in den Mainstreammedien pauschal aus wirtschaftlichem Interesse gegen den Russen gehetzt wird (schon vor dem Ukraine-Konflikt), ist uns von Seiten einiger Rechten in Deutschland aufgefallen, dass diese sich vehement für die Ukraine einsetzen. Als Begründung wird angegeben, dass Putin die nationalen Kräfte innerhalb der Ukraine bekämpft.

2014 in der Ukraine – Privatbank ruft zum Mord an Russen auf. – Quelle Telegram

„10.000$ für einen Moskalya. PrivatBank“. So stand es 2014 auf einem Plakat in der Ukraine. Moskoliter ist eine ukrainische abwertende Bezeichnung für „Moskauer“, also Russen. Ganz im Ernst, würde eine Bank zum Mord gegen Deutsche aufrufen, dann hätte ich aber auch ziemlich schlechte Laune. In der Ukraine leben viele Menschen, die sich mehr Russland zugehörig fühlen als der Ukraine. Diese Menschen werden mit derartigen Verhältnissen in der Ukraine konfrontiert. Bei aller Moralvorstellung von der Tatsache, dass Putin gegen Nationalisten in der Ukraine vorgeht, muss man hier auch sagen, dass von deren Seite die Lage stark eskaliert wurde.

Inzwischen, es ist kurz vor 1:00 Uhr in der Früh am Freitag, verhängen die ersten Staaten Sanktionen gegen Russland. Darunter auch Japan. So wurde ein Visumsverbot für russische Bürger erteilt und ein Einfrieren von Vermögenswerten natürlicher und juristischer Personen verabschiedet.

In der Ukraine herrscht natürlich Kriegsrecht. So ist den Männern zwischen 18 und 60 Jahren momentan die Ausreise aus der Ukraine untersagt. Die stellvertretende Verteidigungsministerin der Ukraine, Hanna Malyar, informiert: „Verteidigungskämpfe werden in nördlicher Richtung in den Bezirken Peremoha und Hlukhiv ausgetragen. Die feindliche Kolonne der russischen 58. Brigade wurde gestoppt. Im Süden werden Abwehrkämpfe in der Region Cherson ausgetragen. Mechanisierte Einheiten der Streitkräfte eroberten die Straßenbrücke zurück und etablierten sich am linken Ufer des Dnjepr.“

Generalleutnant Valery Zaluzhny teilte mit, dass es die ukrainischen Streitkräfte den Russen nicht erlauben würden, ihre Angriffspläne so einfach durchzusetzen. Mehr als 30 Panzer, bis zu 130 gepanzerte Kampffahrzeuge, 5 Flugzeuge und 6 Hubschrauber der Russen hätte man schon zerstört. Im Bereich des Dorfes Rykove soll die russische Armee schwere Verluste erlitten haben.

Obwohl die Internetfunktionalität in der Urkaine eingeschränkt wurde, gelangen erstaunlich viele Informationen nach draußen. „Merkwürdig“ ist, dass in westlichen Medien weder von ukrainischer Seite, noch von russischer Seite berichtet wird, es gibt lediglich wohlklingende Worte von „unseren“ Politikern und jede Menge Putinhass. Eine detaillierte Aufklärung, worum es überhaupt in diesem Konflikt geht, wurde an keiner Stelle unternommen, auch in den sozialen und sogenannten alternativen Medien nicht. Stefan Raven News hat hier fast Monopolstellung. In Deutschlands Medienlandschaft zeichnet sich eine geschmacklose Propagandaschlacht ab, fast wie bei einem Fußballspiel. Die einen für die Ukraine, die anderen für Russland. Worum es geht, weiß kaum einer. Die einen denken, Putin befreit die Ukraine von geldgierigen Gangstern des Westens und russenhassenden Faschisten, die anderen denken, Putin will die Ukraine annektieren. Über die Komplexität des Konfliktes, die Hintergründe und vor allem die Rolle der Amerikaner berichtet kaum einer. Auch nicht von den einzelnen Details der beiden Brudervölker der Russen und Ukrainer, deren Interessen auf vielfältige Weise berührt werden.

Der Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine teilte währenddessen mit, dass es wahrscheinlich ist, dass die Russen in der Nacht Treibstoff und Munition nachrüsten. Derartige Beobachtungen sollen von den Bewohnern der Ukraine an das Militär weitergegeben werden.

Der stellvertretende nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten erklärt, die Sanktionen zielten nicht darauf ab, die Energielieferungen aus Russland an den Weltmarkt zu unterbinden! (sic!) (Ironie).

Wer sich selbst ein Bild über die Rede Putins von vor eineinhalb Tagen machen möchte, der kann sie HIER komplett ins Deutsche übersetzt lesen. Der Leser möge sich seine eigenen Schlüsse ziehen und daran denken, dass ein Krieg eben KEIN Fußballspiel ist, wo man für das eine oder andere Team ist. Vor allem dann nicht, wenn das eigene Land nicht direkt betroffen ist.

China weigerte sich währenddessen, Russlands Vorgehen gegen die Ukraine als „Invasion“ zu bezeichnen und forderte alle Parteien auf, Zurückhaltung zu üben. Mit Sanktionen hätte man noch nie etwas bewirken können, teilte die chinesische Außenministerin mit. Gestern Morgen sind chinesische Schiffe in den Hoheitsbereich von Taiwan eingedrungen. Es wird im Rahmen der Ukraine-Intervention Russlands befürchtet, dass China sich Taiwan einverleiben könnte.

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