Kiew

Wie wir heute berichtet haben, treffen sich das russische Außenministerium und die ukrainische Führung in Minsk zu erneuten Verhandlungen. Die Taliban versuchen sich als Friedensstifter, Tote auf beiden Seiten und die USA schrecken vor wirklich gar nichts zurück.

Wie wir berichteten, strichen die USA die Sanktionen gegen nordsyrische Gebiete, um den russischen Vormarsch in der Ukraine zu verlangsamen. In Minsk werden sich auf Bitte von Frankreich und China das russische Außenministerium und Vertreter der Ukraine zu erneuten Gesprächen treffen. Die Bildzeitung hetzt mit offensichtlichen Falschmeldungen immens gegen Russland, die Tagesschau steht aber in nichts nach. Auch außerhalb von Telegramgruppen und „Verschwörerkreisen“ machten die zu offensichtlichen Fakemeldungen schnell viral die Runde. Es scheint, dass niemand außerhalb des linksextremen Spektrums diese Lügen der hetzerischen Schlagzeilen glauben zu scheint.

Doch auch in den sozialen Medien gibt es Ukraine-Befürworter und Russland-Fans. Es herrscht eine Stimmung wie im Wettbüro. Diesbezüglich hat Stefan Raven persönlich ein kurzes Videostatement auf Telegram veröffentlicht, um die Parteien beider Lager zur Raison zu rufen. Dabei berief er sich auch auf die lange geschichtliche Entwicklung und die Hintergründe des aktuellen Konflikts.

In Kiew wurden Videos gedreht, wie 18.000 Maschinengewehre an Zivilisten vergeben wurden, die bereit wären, zu kämpfen. Wohin dieser Irrsinn führt, werden wir sehen. Bisher ist eine bestätigte Tötung von einem von einem Zivilisten mit Maschinengewehr bestätigt. Es handelte sich jedoch um einen Landsmann. Der Finger war da schneller als der Verstand. Folgen in den nächsten Tagen in westlichen und dollarhörigen Medien Berichte über erschossene Zivilisten?

Das soziale Netzwerk Facebook hat am Donnerstag Beiträge von vier russischen Medien zensiert. Dadurch habe Facebook die Verbreitung gesellschaftlich bedeutsamer Informationen aufgrund der Verhängung antirussischer Sanktionen ungerechtfertigt eingeschränkt und „das Recht der russischen Bürger, Informationen durch legale Wege frei zu suchen, zu bekommen, zu übermitteln, zu produzieren und zu verbreiten“ verletzt, heißt es von der Behörde der Russen.

Vereinzelt gab es weiter Ankündigungen und auch Durchsetzungen von Sanktionen. Allerdings betrafen diese nicht den Export von Gas und Öl – welches vor allem die USA seit 2019 massiv aus der Ukraine beziehen. Ansonsten konnten die Russen heute massenweise Waffen und Munition erbeuten, die westliche Länder der Ukraine geschickt haben. Es gab zahlreiche Gefechte und wie die Bildzeitung berichtet, gab es tatsächlich einen Angriff auf eine Schule. Allerdings in Donezk und zwar von Ukrainern. Zwei Lehrer starben dabei.

Die ukrainische Regierungsführung zeigt Mut und verbleibt trotz aktueller Angriffe in Kiew und belegt dies mit einem Video. Die Menschen in den beiden neu gegründeten Volksrepubliken empfinden die Situation nach „Einmarsch“ der Russen als leichter als in den letzten acht Jahren, berichtet die freie Journalistin Alina Lipp.

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